Impfzwang: Auszubildende entlassen, weil sie nicht geimpft ist

St. Gallen / Schweiz: Eine junge Frau wurde nur zwei Monate nach Antritt ihrer Ausbildung zur „Fachangestellten Gesundheit“ entlassen, berichtet das Tagblatt.

Bei der Routineuntersuchung zur Einstellung hatte die Frau keinen Impfpass vorlegen können. Die Eltern und auch sie selbst seien überzeugte Impfgegner, erklärte sie dazu. Statt sich über dieses medizinische Wunder zu freuen, denn nach Meinung überzeugter Impfbefürworter hätte die Frau längst tot sein müssen. Der Arbeitgeber verlangte die Nachimpfung innerhalb von acht Monaten, was die Auszubildende und ihre Mutter ablehnten. Mit einem Kompromissvorschlag, die Impfungen über einen längeren Zeitraum nachzuholen, war die Privatklinik nicht einverstanden. Der Schutz der Patienten sei höher zu bewerten, so die Begründung.

In der Schweiz gibt es keine Pflichtimpfungen wie in Italien. Pharmagläubige möchten dies gerne ändern. In Deutschland treibt Gesundheitskartenminister Gröhe dieses Vorhaben voran, auch die angeblich liberale FDP steht beim Thema Impfen auf staatliche Autorität.

Plötzlich Reichsbürger: #GEZ, „CO2-Lüge“ und „Zwangsimpfung“ machen verdächtig

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6244 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Gravierende Impfschäden kann man bei deutschen Politikern und Politclowns am besten beobachten.
    Das allein sollte aufgeweckte schon abschrecken.
    Der Anblick von Warze, Kauder, Ische von den Laien und Murksel sollte eigentlich jeden überzeugen.

Kommentare sind deaktiviert.