Impflobby: Schweizer Forscher fordert Zwang zu Masernimpfung

Die Impflobby schlägt wieder zu.

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Anlass ist der umstrittene Film Vaxxed von Impfgegnern. Viele Ärzte wollen den Streifen verbieten lassen, der Zürcher Professor Adriano Aguzzi fordert dagegen eine Impfpflicht.

Beide Seiten werfen sich die Verbreitung von FakeNews vor, die lebensgefährliche Folgen haben könnten. Angeblich sei ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Schäden wie Autismus nicht belegt, behaupten die Vertreter der Pharmalobby. Eine neue impfkritische Studie aber lassen sie unerwähnt. Demnach sind nicht geimpfte Kinder wesentlich weniger anfällig für gesundheitliche Probleme.

Hier berichtet eine Mutter im Gespräch mit einer Journalistin, wie ihr Leben nach der MMR-Impfung ihres Sohnes zur Hölle wurde: Impfschaden oder „autistische“ Symptome?

In Italien ist bereits die zwölffache Zwangsimpfung eingeführt worden. Wenn satte Gewinne winken und totale gesellschaftliche Kontrolle durch solche Gesetze ermöglicht werden, wischen die ausführenden Politiker die Bedenken von Betroffenen und Zweiflern ganz schnell zur Seite. Aber die Wahrheit braucht keine Propaganda!

 

Im Gespräch: Jugend“hilfe“, Ritalin und das Asperger-Syndrom

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3 Kommentare

  1. Dr. Rauni Kilde about the Swine Flu and Vaccine HOAX!

    https://youtu.be/EaeVCRaWjQI

    Am Wort “Zwang” erkennt man den totalitären Charakter dieser Gesellschaft.

    Natürlich wäre es genau so totalitär, wenn man Befürworter von Impfungen mit Zwang davon abhielte sich impfen zu lassen.

    Man bedenke, dass die gleiche Elite, die uns mit Chemtrail-Giften besprüht, so besessen ist von der Idee uns auch mit Impfgiften voll zu pumpen.

    Kaum jemand weiss, was für Substanzen in jenen Impfkanülen wirklich drin stecken – nicht einmal die Ärzte.

    Man solle den Pharmakonzernen ganz einfach blind vertrauen, den gleichen Pharmakonzernen, deren Chefs vermutlich in satanischen Geheimlogen der Illuminaten sitzen mit ihrer diabolischen Populationsreduktions-Agenda.

  2. Dieser Professor fordert also die Impfpflicht. Drei kurze Fragen
    hätte ich da aber noch.
    1. Impfen hilft, weil?
    2. Impfen ist unschädlich, weil?
    3. Alle Behauptungen, Kritiken und Warnungen der Impfkritiker
    sind haltlos, weil?
    Wissenschaftlich geprüft werden diese Antworten dann von
    erwiesenermaßen unabhängigen Wissenschaftlern nach denselben
    Standards und Prinzipien wie sie in der Medikamentenforschung/
    Zulassung seit Jahrzehnten gängig sind!
    Bei der Gelegenheit, weshalb sind die Zulassungskriterien bei
    Impfungen eigentlich andere als bei jeden anderen Medikament,
    inklusiver der Haftungsfrage?
    Natürlich erfolgt diese bestens dokumentierte Prüfung nicht hinter
    verschlossenen Türen aber selbstredend unter Ausschluss der
    Pharmakonzerne und ihrer Günstlinge aus der Medizin!
    Nebenbei, diese doch recht schlichten Fragen und Forderungen
    werden nun schon seit über 25 Jahren an die Impflobby gestellt.
    Leider ohne je von dieser beantwortet zu werden, ein Zufall oder?

    Es ist nicht zu erwarten, dass dieser Professor die Bedenken der
    Impfkritiker mit wissenschaftlichen Beweisen zerstreuen will oder
    kann, deshalb gestatte ich mir noch ein paar letzte Fragen.

    – Was, wenn ein eben noch gesundes und quietschvergnügt
    spielendes Kind, nach der von ihm propagierten Zwangsimpfung,
    bspw. dem Autismus verfällt?

    – Was, wenn die nachforschenden Eltern keine neutralen rando-
    misierten Doppelblindstudien, keine postmarketing Studien oder
    sonstige wissenschaftliche fundierte Beweise über Wirksamkeit
    und Unbedenklichkeit dieser Zwangsimpfung finden können?

    – Was, wenn sie aber erfahren, dass die Informationen die die
    Gefahren dieser Impfung belegen absichtlich zurückgehalten
    werden? (CDC Autismus USA 2004) http://www.impfschaden.info/
    news55/586-cdc-whistleblower-gesteht-mmr-impfstoff-forschungs
    betrug-in-historisch-%C3%B6ffentlichen-erkl%C3%A4rung.html

    – Was, wenn die Eltern die “Nebenwirkungen” dieser medizinischen
    Zwangssegnung ab jetzt nichtmehr als schicksalhaft und
    unabänderlich begreifen?

    – Was, wenn sie verzweifelt und womöglich gar bewaffnet, vor der
    Haustür jenes Professors auftauchen und ganz alttestamentarisch
    die Frage von ihm beantwortet haben wollen, warum unser Kind ab
    jetzt und für den jämmerlichen Rest seines Lebens schwerbehindert
    sein soll?
    Fragen über Fragen, irgendwann muss das System die Antworten dazu liefern!

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