Immer wenn Obama heult wird schon die nächste Drohne bestückt

Der Mann ist ein Heuchler vor dem Herrn. Friedensnobelpreisträger Obama heult nicht zum ersten Mal vor Kameras, es gehört zu seinem Repertoire.

Überzeugend sind seine schäbigen Auftritte jedoch nicht – aber Will Smith als besserer Schauspieler für die Rolle des „mächtigsten Mannes der Welt“ kann man sich eben nur in Hollywood, nicht aber in Washington leisten.

obama photo
Photo by Lion Multimedia Production U.S.A.

Die NRA wird er mit seinen Krokodilstränen ganz sicher nicht zur Einsicht bewegen, endlich schärfere Waffengesetze in den USA zu unterstützen.

Was kümmern Obama die Opfer von Gewalt und Unfällen mit legalen Schusswaffen im Inland mehr, als die Opfer von illegalen, völkerrechtswidrigen Drohnenangriffen und Kriegen, bei denen schon mehr Kinder ums Leben gekommen sind, als bei sämtlichen Amokläufen in den USA?

Wer in den USA ist denn ernsthaft dafür, dass nur noch die bösen Jungs Waffen besitzen dürfen, der brave, gesetzestreue Bürger, der ordnungsgemäß jede Schusswaffe registrieren lässt, aber nicht mehr?

Dann wäre man ja schutzlos all den Kriminellen ausgeliefert, die jederzeit an Waffen herankommen.

Warum nicht einfach mit gutem Beispiel voran gehen und selbst die Waffen niederlegen, Guantanamo Bay schließen und aufhören damit, immer noch mehr Terroristen zu produzieren?

Für diese miese Leistung gibt es keinen Oscar, nur den Claudia Roth Award für die Heulsuse des Jahrtausends.

claudia roth award

 

 

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