Immer mehr Jobs fallen weg: KfW ruft nach „Fachkräften“ zur Falschgeldschöpfung

Lokalpolitiker posieren mit Asylbewerbern – foto: O24

In der Automobilbranche fallen alleine bei FORD (5000), Audi (13000) und VW (16000) in den nächsten Jahren mindestens 40.000 Arbeitsplätze weg. Die mögliche Fusion von „Deutsche“ Bank und Commerzbank gefährdet mindestens weitere 10.000 Jobs, wahrscheinlich noch viele mehr.

Erst gestern rührte die KfW erneut die Werbetrommel und behauptete: Verstärkte Zuwanderung von Fachkräften hat in Deutschland doppelt so viele Befürworter wie Gegner. Wurden dabei auch die zu erwartenden Meinungswechsel der künftigen Neu-Arbeitslosen mit eingerechnet? Wer braucht diese Fachkräfte, außer den Falschgeldinstituten? Mit ausländischen“Fachkräften“ können Löhne gedrückt und Kreditvergabe angeheizt werden, gleichzeitig wird mit solch zweifelhaften Studien Propaganda für die Massenzuwanderung gemacht, deren Wunschergebnis dann lautet: Nur die Dummen, sind gegen „Zuwanderung.“ Tiefer kann ein Mensch kaum sinken, der an einem solchen Pamphlet mitgearbeitet hat.

Bedeutet das im Umkehrschluss, dass die glühendsten Verfechter der ungebremsten Migration einen Mindest-IQ von 140 haben? Man denke an „in·schal·lah“ Bodo Ramelow, Claudia Roth oder Katrin Goering-Eckardt, die eine minderjährige Autistin zur Prophetin erklärt hat. In Frankreich kann man schon einmal sehen – und darum berichten die Systemmedien nur ungerne – was passiert, wenn dem Rückgrat der Gesellschaft, das Rückgrat gebrochen wird.