Identitäre sitzen im Mittelmeer fest – #CStar setzt Notruf ab – Spott und Häme im Netz

Das Schiff der Identitären soll mit einem Maschinenschaden manövrierunfähig in Seenot geraten sein.

Spott und Häme über das „Nazischiff“, das jetzt von den NGOs gerettet werden müsste, machen sich im Netz breit.

Eine Spur härter äußert sich dieser anonyme User „BasementBoi“:

Die Mission ist vorerst gescheitert. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

In ein paar Monaten vergeht vielleicht dem ein oder anderen das Lachen. Der ungebremste Zustrom illegaler Migranten wird Europas Sozialsysteme zerstören.

Die Aktivisten von DefendEurope geben dagegen bekannt, es bestünde kein Grund für besondere Aufregung.

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8 Kommentare

  1. „In ein paar Monaten vergeht vielleicht dem ein oder anderen das Lachen. Der ungebremste Zustrom illegaler Migranten wird Europas Sozialsysteme zerstören.“

    So ist es.

    Mein Vater ist ein sehr gutmütiger und sanfter Mensch, aber wenn er Hunger hat, dann wird er aggressiv.

    Diese importierten Mohammedaner verhalten sich bereits dann extrem aggressiv, wenn sie wohl genährt sind, und wenn man ihnen das Geld und endlose Sozialleistungen, inklusive Führerschein quasi in den Hintern schiebt, aber wie werden sie sich erst verhalten, wenn sie Hunger haben?

    Dann werden sie alles tot schlagen, was auf zwei Beinen steht.

    Aber genau deswegen hat man sie vermutlich auch importiert, sie sollen eben alles kurz und klein schlagen, damit die Eliten ihre diabolischen Pläne implementieren können.

    Auf der ganzen Welt hätte man wohl keinen aggressiveren Menschenschlag finden können.

    Die Eliten haben vermutlich exakt dieses Kriterium angewendet: Wo können wir die aggressivsten und christenfeindlichsten Menschen der Welt finden, die sich keinesfalls integrieren lassen?

    Und man hat sie gefunden.

  2. IB keinen Schiffsmotorentechniker an der Hand ?
    Kurz mal Laut geben. Arbeite auch umsonst ( für lau )

  3. Die Kommentare der Gutmenschen zeigen ihr geistiges Niveau.
    Auf See gibt es keinen Unterschied zwischen Menschen. Es besitzt halt nicht jeder Depp ein Mindestmass an Chraktergröße. Auch solch Dummen würde ich helfen. Die tönen hier einen solchen Scheiß wie dieser:

    Liege lachend auf dem Boden. Die #CStar von #DefendEurope ist in Seenot und muss von einer NGO gerettet werden ;-) #ExposeNGOs? pic.twitter.com/Q163kmgury

    — David Janzen (@dokurechts) August 11, 2017″

    Vermutlich kommt sich dieser Depp sich auch noch reichlich großartig dabei vor.
    Wer Hilfe benötigt bekommt sie selbstlos auch von jedem in der Nähe, es sei denn, die Hilfeleistung gefährdete das eigene Schiff oder Leben. Sogar in den Weltkriegen wurden Besatzungen von Feindschiffen, die Hunderte eigener Seeleute mit ihren Schiffen versenkt hatten, bei einem Untergang selbstlos gerettet.
    Man fiel sich natürlich nicht freudig um den Hals aber man war zur Hilfe verpflichtet und leistet sie auch.

  4. langsam gaaanz laaaangsaaaam:
    Sie werden ab und zu mal in eine kleines schwarzes Loch starren.
    Da kommt dann aber kein Vögelchen raus sondern etwas anderes.

  5. es gibt in der Schiffahrt die Verpflichtiung, wie sie auch von der C Star erfüllt wurde.
    Bei einer Harvarie ( Motorstillstand als Grund der Manöverierunfähigkeit gehört dazu )
    Ob. Selbst herbeigeführt ( Reparatur ) oder durch Motorschaden spielt keine Rolle.
    Die umgebende Schiffahrt ist zu warnen und das über eine Verkehrsleitung.
    Das ist aber Landratten unbekannt und deshalb kann auch nicht jeder Heini ein Schiff führen.

    Der hier ganz sicher nicht:

    Diese Leute haben eigentlich keine Hilfe verdient. #cstar

    — BasementBoi (@BasementBoi) August 11, 2017

    Vielleicht sollte er wirklich nur Wipproller oder Kettcar fahren. Zu mehr reicht offenbar der Grips nicht.

  6. Die Idee, mit einem Boot (oder besser einer ganzen Flotte) das NGO-Schleusen zu erschweren, halte ich für ziemlich genial.

    Allerdings hätten die Leute besser ein Schiff gekauft, mit eigener Mannschaft besetzt so wie die NGOs auch.

    Denn so sind sie viel zu anfällig für die Methoden der Schleuser-Mafia, die mit dem Schleusen ein sehr profitables Geschäftsfeld betreibt, dass sie mit allen Mafia-Methoden schützen wird.

    Und möglicherweise hängen da auch die Dienste aus den Ländern mit drin, die die ganzen falschen Refugees Welcome postings angeblich aus Deutschland tatsächlich aus dem Englischen Komenwealth und den USA geschickt haben.

    Ansonsten könnten sie mal bei den ganzen Yachtis nachfragen, ob es da nicht einpaar Leute gibt, die da das Ganze beobachten und fotografieren können. Gibt bestimmt jede Menge Patrioten mit Booten im Mittelmeer. Und es müssen ja nicht nur Deutsche sein auch Italiener, Griechen, Spanier oder Franzosen könnten da die Bewegungen der NGOs beobachten.

    Mit Segelbooten vor Lybien kreuzen. Das wäre nicht teuer. Vielleicht leihen ja einpaar Leute auch kostenlos ihr Boot für den guten Zweck. Viele nutzen ihre Boote eh nur wenige Wochen im Jahr. Ich hätte sogar einen Sportbootführerschein und Zeit.

  7. Patent aber nur wenn man ein Schiff wie die C-Star fahren möchte.

    Mit Yachten oder Segelbooten kann man außerhalb der 12Meilenzone auch ohne jede Prüfung unterwegs sein. Und im Küstenbereich reicht der einfache Sportbootführerschein See bei Booten ab 15 PS – ansonsten auch ganz ohne…

    Ich meinte ja, dass man da mit einfachen Segelyachten kreuzen sollte. Wenn das genug Leute machen, dann hat das mehr Effekt als ein großes Schiff. Denn das kann nur jeweils an einer Stelle sein.

    ….

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