Identitäre Kampagne ‚Defend Europe‘ wird von Gewerkschaft blockiert!

von Stefan Müller

Unter dem Namen „Defend Europe“ haben die Identitären das Schiff C-Star ins Mittelmeer entsendet. Das Schiff mit seiner internationalen Besatzung soll die Machenschaften der zahlreichen NGO`s beobachten, verhindern und publik machen. Doch gegen die Aktivisten regt sich Widerstand von eher unerwarteter Seite.

Lange Zeit sah es so aus, als würde niemand etwas gegen die Schlepper und die assistierenden „Nichtregierungsorganisationen“ (NGO´s) wie Ärzte ohne Grenzen, Jugend rettet oder etwa die SOS Méditerranée unternehmen. Im Mai lief aber die Aktion Defend Europe der Identitären an und zeigte durchschlagenden Erfolg. Besonders im gebeutelten Italien hat die Fahrt der C-Star ein kollektives Aufwachen ausgelöst.

Am Montag formierte sich nun aber entschiedener Widerstand gegen die C-Star, der in einer aggressiven Blockade des Schiffes beim Einlaufen in die Häfen von Zarzis und Sfax mündete. Fischer verhinderten mit ihren Booten ein Einlaufen der Identitären und somit auch das Auftanken. Dies sollte jeden denkenden Menschen zu eigenen Gedanken anregen, denn was haben ausgerechnet Fischer gegen die Aktion der Identitären? Wieso gibt es eigentlich keine Aktionen dieser Fischer gegen Schlepper, die das Leben von Menschen aus blanker Profitgier gefährden?

Kurze Zeit später trat dann ein großer Player in den Kampf gegen die C-Star und somit gegen Defend Europe ein – kein geringerer als die einflussreiche UGTT, also der tunesische Gewerkschaftsdachverband. Hierbei ist es nur eine Randnotiz, dass diese Organisation im Jahr 2015 den Friedensnobelpreis verliehen bekam. Aber wie passen nun Fischer und eine mächtige Gewerkschaftsorganisation in den Kampf gegen eine Aktion, die die Massenmigration nach Europa verhindern möchte?

Die UGTT war eine der Hauptakteure, die innerhalb  der „Jasmin-Revolution“ für einen Systemwechsel in Tunesien gesorgt hatten. Dies war auch der Grund für die Verleihung des Friedensnobelpreises!

Nun hat besagte UGTT in der bisherigen Bekämpfung der Migrationskrise absolut keine Rolle gespielt. Weshalb sich eine Gewerkschaft für eine Sache jenseits ihres originären Auftrags (Arbeiterrechte) stark macht, erschließt sich dabei kaum. Umso mysteriöser wird es, wenn man zudem auch darüber spekulieren kann, dass dieser Einsatz dem eigentlichen Klientel der UGTT sogar deutlich schaden dürfte. Wenn Tunesien zum Tor nach Europa wird, hat dies eine geradezu magnetische Wirkung auf potenziell Ausreisewillige aus ganz Afrika. Die Mehrheit dieser Menschen kann sich aber wohl kaum die Preise der hiesigen Schlepperindustrie leisten und würde somit in Tunesien verbleiben. Damit würden die Menschen in direkte Konkurrenz zu der dortigen Arbeiterschaft gehen und deren Lage nachhaltig verschlechtern. Welchem Zweck dient also die UGTT wirklich?

Betrachtet man die Ereignisse jedoch aus einer größeren Perspektive, könnte man hingegen auf völlig andere Gedanken kommen. Beginn der Entwicklung, die die heutige Flüchtlingskrise verursacht hat, war sicherlich der Angriffskrieg der NATO gegen Libyen und die folgende Ermordung von Muhammar al-Gaddafi. In zeitlich kurzer Folge kam es zu den „Frühlingen“ in Arabien inklusive der „Jasmin-Revolution“ in Tunesien.  Ironischerweise wurden auch diese Entwicklungen vom Westen bejubelt. Wahr ist jedoch auch, dass die Massenmigration nach Europa ohne die Systemwechsel in den betreffenden Ländern schlicht und einfach unmöglich wäre. Ist es also weit hergeholt, wenn man in diesen Ereignissen keine zufälligen Koinzidenzen, sondern einen gewollten Kausalzusammenhang sieht? In diesem Fall spielt die „preisgekrönte“ UGTT eine völlig andere Rolle, nämlich lediglich die eines ausführenden Organs in einer komplexen Agenda.

Wer noch alle Sinne beisammen hat, sollte seine eigenen Schlüsse ziehen: Der Einsatz der NGO-Schiffe kostet immense finanzielle und personelle Mittel. Der durch die Medien vermittelte Eindruck, dass es sich bei diesen Aktionen lediglich um die Aufwendungen  menschenfreundlicher Individuen handelt, kann unmöglich aufrechterhalten werden.  Wie wahrscheinlich ist es weiterhin, dass „kleine“ tunesische Fischer von sich aus die Idee und den Antrieb entwickeln, ein ihnen völlig unbekanntes Schiff (die C-Star) flächendeckend und konsequent am Einlaufen in einen Hafen zu hindern? Könnte hier nicht viel eher ein finanzieller Anreiz aus unbekannter Provenienz die Ursache sein?

Alleine die völlig einseitige Berichterstattung über die Ereignisse im Mittelmeer sollte uns aufrütteln. Die Unterstützung von Schleppern und die unkontrollierte und ungebremste Migration nach Europa ist „richtig“, während die Gegenmeinung schlicht und einfach „rechtsextrem“ ist. Momentan häufen sich die Nachrichten, dass 2017 eine Wiederholung von 2015 werden könnte. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um eine Wiederholung zu verhindern? Wollen wir unseren Politikern wirklich glauben, dass diese an einer Verhinderung überhaupt interessiert sind? Was passiert mit unseren Sozialsystemen, wenn diese Art der Migration weitergeht? Wie wird sich das Leben in unserem Land verändern?

Ich habe an dieser Stelle nur einen einzigen Wunsch: Sollte sich 2015 wiederholen, hoffe ich inständig,  dass dies vor der Bundestagswahl passiert. Vielleicht hätte dieses „Event“ das Potenzial, unsere bräsig verschlafenen Mitmenschen so stark vor den Kopf zu schlagen, damit diese endgültig aus ihrem Dornröschenschlaf gerissen werden. Ja, ich bin ein Optimist…

 


Erstveröffentlichung bei Die Unbestechlichen

 

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4 Kommentare

  1. Wenn man in die tiefen der globalen konspirativen Netzwerke eintaucht, dann kann man sein blaues Wunder erleben. Da treten dann die unglaublichsten Verbindungen zutage.

    Dass es sich bei der Massenmigration um ein Komplott der EU handelt, kann man schon an der Tatsache erkennen, dass das Sprachrohr der Eliten, die Lügenpresse, kein gutes Haar an den Identitären lässt.

    Die politischen Volksverräter sollen endlich damit aufhören sich als Opfer der Sachzwänge zu inszenieren, erstens weil sie diese selbst geschaffen haben, und zweitens, weil sie nicht den Hauch einer Absicht erkennen lassen diese destruktive Migrantenschwemme auf den Boden der Vernunft zurückzuholen und endlich einzudämmen.

    Ganz im Gegenteil, es sollen sogar massiv Werbekampagnen in Afrika geschaltet worden sein, die die schwarzen Wilden dazu auffordern Europa zu überschwemmen. Und es gibt auch Hinweise darauf, dass zahlreiche Schlepper direkt im Auftrag der CIA operieren, damit das Pentagon seine Migrationswaffe gegen Europa implementieren kann.

    Es geht keinesfalls darum Afrika zu helfen: Gaddafi wollte Afrika helfen, und er hatte Grosses vor mit dem Kontinent, aber er wurde vom Westen ermordet, was nur zeigt, dass die westliche Oligarchie den schwarzen Kontinent arm halten will, und zwar mit allen legalen und illegalen Mitteln.

    Den Kontinent zu entschulden, wäre auch ein einfaches Mittel, um dem Kontinent über diese Hilfe zur Selbsthilfe zu einer Existenz in Würde und Autonomie zu verhelfen, aber auch daran hat die globale Oligarchie keinerlei Interesse.

    Man könnte Bücher schreiben über die Visionäre Afrikas, die von der CIA, und auch schon durch das British Empire, ermordet worden sind. Dass nun ausgerechnet diese mordende Oligarchie den Westen mit Migranten überschwemmt und dabei auch noch frech behauptet, man wolle „Afrika doch nur helfen“, ist wohl der Gipfel der Verlogenheit.

    Afrika hat heute über eine Milliarde Einwohner, und wenn davon eine oder auch 20 Millionen nach Europa emigrieren, inwieweit soll das der Wirtschaft Afrikas denn helfen? Es hilft ihr nicht.

    Viel Geld wird von den Deutschen jährlich gespendet nach Afrika, und wenn Deutschland erst zerstört sein wird, wenn die Deutschen erst völlig verarmt sein werden, und dazu wird es kommen, wie sollen sie Afrika dann noch helfen können? Sie können es nicht.

    Ob es hier tatsächlich darum geht eine negroide Mischrasse zu erschaffen und somit die rassistisch-eugenischen Wahnvorstellungen der EU wahr werden zu lassen, oder ob es einfach darum geht, quasi im Auftrag der CIA, Europa als Konkurrenten endgültig zu eliminieren, sei dahin gestellt.

    Dass die geistig extrem manipulierte und total gehirngewaschene deutsche Bevölkerung, die längst komplett den Bezug zur Realität verloren hat, die gegenwärtige Politik unterstützt oder nicht, ist irrelevant. Volksverrat ist und beleibt Hochverrat, egal ob demokratisch legitimiert oder nicht.

    Dazu kommt dann noch potentielle Wahlfälschung. Das ehemals Undenkbare muss heute in Deutschland leider in Erwägung gezogen werden. Die BRD als klassische Bananenrepublik zu bezeichnen, ist heutzutage leider keine billige Polemik mehr.

    Man bedenke, dass auch Adolf Hitler demokratisch gewählt wurde, was die heutigen Historiker und politischen Protagonisten nicht daran hält Hitler massiv zu kritisieren, und somit auch den demokratischen Volkswillen der damaligen Deutschen. Man meint das Echo aus der Zukunft zu vernehmen.

  2. Tunesien hat Angst vor einer Welle „geretteter Asylanten“ !
    Gemäß Seerecht werden „Schiffbrüchige“ im nächsten „sicheren“ Hafen an Land gesetzt und wenn man irrsinniger Weise Libyen als unsicher betrachtet, dann müßten alle Asylanten in Tunesien abgesetzt werden. Tunesien lebt auch vom Tourismus und somit kann es nicht als „unsicheres“ Land klassifiziert werden…

  3. Woanders las ich, dass die UGTT auf Soros‘ Gehaltsliste steht!

    Soros ist immer mit dabei, wenn die CIA eine ihrer Farbrevolutionen durchführt!

  4. auszug aus https://www.unzensuriert.at/content/0024652-Kurier-faellt-auf-Soros-Finte-herein-Tunesische-Fischer-blockieren-C-Star

    Wie ist es möglich, dass einfache Fischer diese Mission stoppen?

    Ganz einfach – indem sie von Akteuren der „Open Society Foundation“ von George Soros überhaupt erst darauf gebracht und gut instruiert worden sind. Wie das kritische Medienportal JournalistenWatch am 8. August berichtete, unterhält die Open Society in Tunesien ein Regionalbüro, um „unabhängigen Journalismus“ zu fördern sowie enge Verbindungen zur Gewerkschaft „Union Générale Tunisienne du Travail“, die jetzt den „spontanen Protest von Fischern“ in tunesischen Häfen organisiert haben soll.

    Open Society finanziert auch die englische NGO Hope Not Hate, die die falschen Anschuldigungen gegen Defend Europe im Suez-Kanal und auf Zypern lanciert hat.

    So verlief die Instruktion der „tunesischen Fischer“

    Auf der Seite des französischen Journals Marianne lässt man sich in die Karten schauen: Der tunesischen Journalistin und NGO-Aktivistin Lina Ben Mhenni zufolge sind in Tunesien seit einer Woche Vorbereitungen getroffen worden, die Ankunft der C-Star zu vereiteln.

    Wir haben uns mit den Fischern getroffen, haben Plakate und Banner aufgehängt und der Hafenbehörde von Zarzis Druck gemacht, damit sie dem Schiff keine Landeerlaubnis gibt.

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