Ich war 35 als Bill Clinton mich vergewaltigte und Hillary mich zum Schweigen bringen wollte

Im US-Wahlkampf wird mit harten Bandagen gekämpft. Nachdem Donald Trump vor dem Rededuell mit Hillary Clinton androhte, Bill Clintons Ex-Geliebte Gennifer Flowers in die erste Reihe setzen zu lassen, äußerte sich Clinton Tochter Chelsea zu den Angriffen gegen ihre Familie, wegen der „angeblichen“ Sex-Besessenheit ihres Vaters.

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Trump wolle nur ablenken, sie könne sich an kaum eine Zeit erinnern, in der ihre Familie nicht auf derartige Weise attackiert worden sei.

In Deutschland wenig bekannt ist, dass Zigarrenliebhaber Bill nicht nur anfänglich die schlagzeilenträchtige Affäre mit seiner Praktikantin Monica Lewinsky leugnete, sondern auch hartnäckig den Behauptungen der heute 73-jährigen Juanita Broaddrick widerspricht.

 

Sie wiederholte gestern prompt über Twitter ihre Anschuldigungen gegen die Clintons. 1978 habe sie Clinton in einem Hotelzimmer vergewaltigt. Hillary Clinton habe alles unternommen, um sie zum Schweigen zu bringen. Seit Jahren taucht die Geschichte immer wieder in den us-amerikanischen Medien auf, in Deutschland wird dagegen so gut wie nie darüber berichtet und das Ganze als „Verschwörungstheorie“ einer Trittbrettfahrerin abgetan, die aus der Lewinsky Affäre Kapital schlagen wolle.

Und noch ein weiteres Clinton-Opfer, Paula Jones ist wieder in den Schlagzeilen. Ihre Klage gegen Clinton wurde abgewiesen, doch die Clintons sollen sie mit 850 000 Dollar „entschädigt“ haben.

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