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Im Rahmen der Ibiza-Affäre hatte der zurückgetretene Klubobmann der FPÖ, Johann Gudenus, den Verdacht geäußert, er sei eventuell mit K.O.-Tropfen zum Reden gebracht worden. EU-Infothek hat nun Auszüge eines Gutachtens veröffentlicht, das ein Privatmann zur Aufklärung der Hintergründe in Auftrag gegeben haben soll. Der Bericht dürfe jedoch ausschließlich als Bericht über das anonym übermittelte Gutachten und nicht etwa als erklärende, entschuldigende Darstellung gewertet werden, so EU-Infothek.

Weiter heißt es:

Die im Gutachten aufgezeigten Wirkungen von sogenannten KO-Tropfen, insbesondere von GBH, GBL und BDO, sind – und das sei ausdrücklich nochmals erwähnt – eine Möglichkeit das ohne Zweifel extreme Verhalten der beiden Personen – und nur dieser beiden – im Video zu erklären.

Die Auszüge aus dem Gutachten lesen in dem Artikel auf EU-Infothek.

1 KOMMENTAR

  1. Lockern KO-Tropfen nur die Zunge, oder erzeugen die auch ungewollte Gedanken und Worte?

    Übrigens, Juncker hat Ischias.

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