Polizei prüft Einsatz von Dienstschweinen bei Streitigkeiten mit religiösen Hintergründen

Hundetherapie versagt bei Krawallkurden und Arabern

Polizei Schwein im Einsatz

Wieder haben sich in der Landesunterkunft Itzehoe Kurden und Araber in die Haare bekommen, es gab Verletzte.  Tags zuvor hatte der Einsatz von polizeilichen Hundetherapeuten die traumatisierten überwiegend muslimischen Asylsuchenden beruhigen können.

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Auch dieses Mal setzte die Polizei Therapiehunde ein, deren Wirksamkeit noch nicht bewiesen ist, obwohl ein sogenannter Haram-Effekt zu beobachten war. Die Tiere gelten nämlich für streng gläubige Muslime als unrein und haben deshalb eine bedingt abschreckende Wirkung.

Wie wir erfahren haben, denkt man intern darüber nach, bei den nächsten Einsätzen sogenannte „Bullenschweine“ einzusetzen, wie das bekannte Polizeischwein Luise, das in den Achtziger Jahren wertvolle Dienste in der Drogenfahndung leistete.

Von den Schweinen verspricht man sich einen noch stärkeren „Kuffar“ bzw. „Haram – Effekt“, wodurch man den Einsatz von Pfefferspray und Schlagknüppeln reduzieren könnte. Wir sind gespannt, wie es weiter geht in Itzehoe.

Itzehoe (ots) – Am 30.10. gegen 17.30 Uhr kam es in der Landesunterkunft in Itzehoe während der Abendessenausgabe zu Streitigkeiten zwischen Arabern und Kurden.

Diese Gruppen waren auch gestern schon aneinander geraten. Hintergrund des Streits am heutigen Abend dürften ausgesprochene Beleidigungen und Provokationen eines Arabers gegenüber den Kurden gewesen sein. Plötzlich eskalierte der Streit schlagartig zu einer größeren Schlägerei zwischen etwa 50 Personen, wobei von den Beteiligten Kantinenmobiliar wie Tische, Stühle und Bänke in Richtung ihrer Kontrahenten geworfen sowie abgeschraubte Tischbeine als Schlagmittel eingesetzt wurden.

Die dort diensttuenden Beamten mussten gezielt Pfefferspray einsetzen, um die Hauptakteure der Gruppen an der Begehung weiterer Körperverletzungen zu hindern und forderten sofort Verstärkung sowie den Rettungsdienst an. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Security gelang es die Kantine zu räumen und sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Verletzen zu kümmern.

Die Stimmung der Bewohner war auch vor der Kantine weiterhin aufgeheizt. Erst das Eintreffen der Verstärkungskräfte führte dazu, dass die Menschen sich langsam wieder beruhigten und ein normaler Kantinenbetrieb wieder aufgenommen werden konnte. Eingesetzt waren hier jetzt insgesamt 50 Beamte inklusive sechs Diensthunden und Kräften aus der Bereitschaftspolizei.

Bei der Schlägerei wurden nach derzeitigen Erkenntnissen sechs Personen verletzt, vier der Tatbeteiligten (Kopfverletzungen und Prellungen) sowie zwei Mitarbeiter der Security, die nur leicht verletzt wurden und auf eine Behandlung verzichteten.

Die vier anderen Personen wurden entweder vor Ort oder im Klinikum ambulant versorgt. Zwei dieser Verletzten, ein 16jähriger Iraker (kurdisch) sowie ein 35jähriger Syrer (arabisch) und ein 19jähriger aus Syrien (kurdisch) wurden als Hauptakteure und Anstifter identifiziert und vorläufig festgenommen.

Sie wurden dem Gewahrsam des Polizeireviers Itzehoe zugeführt, wo sie im Laufe des Tages durch die Kripo Itzehoe, die die Ermittlungen aufgenommen hat, vernommen werden. Um die Lage in der Unterkunft zu entspannen ist vorgesehen, die drei festgenommenen Hauptverdächtigen nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen in verschiedene andere Landesunterkünfte zu verlegen.

Die Polizeipräsenz in der Unterkunft wurde ebenfalls erhöht.

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3 Kommentare

  1. Die monetäre Zuwendung in Sparschweinen überreichen, könnte manchen dieser Randaltypen zur Räson bringen. Das langen die nicht an. Würde auch das Staatssäckel entlasten.

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