Hoppstädten: Erschossener Axt-Angreifer entpuppt sich als Eritreer

    UPDATE: Bei dem am Samstag von der Polizei erschossenen Axt-Angreifer handelt es sich um einen Eritreer. Die Kugel habe ihn in den Kopf getroffen, er sei wahrscheinlich sofort an der Verletzung gestorben, berichten verschiedene Medien. Zunächst war die Identität des Mannes unklar, der für einen Großeinsatz gesorgt hatte. Ebenso unklar sei weiterhin, ob der Erschossene möglicherweise unter Drogen stand oder an einer psychischen Erkrankung litt. Werden hier wieder einmal Informationen unterschlagen? Ein Drogenscreening gehört zur Routine bei einer Autopsie und liefert in den meisten Fällen sofort erste Ergebnisse ….

    Hoppstädten: Polizei erschießt Axt-Angreifer – Identität unbekannt (Erstmeldung vom 3. November)

    Rheinland-Pfalz: Am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr meldete eine aufgebrachte Zeugin einen apathisch wirkenden und mit einer Axt bewaffneten Mann am Sportlerheim in Hoppstädten. Die Zeugin teilte mit, dass der Mann eine Person bedroht und auf dessen Fahrzeug eingeschlagen habe. Kurz darauf sei er in ein angrenzendes Waldstück geflüchtet.

    Trotz sofortiger Fahndung gelang es zunächst nicht, den Tatverdächtigen zu finden.

    Aufgrund der Gefahrenlage wurden Spezialeinsatzkräfte und der Polizeihubschrauber angefordert. Nach einem Hinweis auf einen Einbruchschaden am Vereinsheim des TUS Hoppstädten durchsuchten die Spezialeinsatzkräfte das Gebäude, ohne Hinweise auf den bewaffneten Mann zu finden.

    Um 20.32 Uhr meldete eine weitere Zeugin, dass sie einen auf die Personenbeschreibung passenden Mann mit einer Axt im Bereich des Nordwegs in Hoppenstädten gesehen hätte. Er laufe nun über ein Feld in Richtung der Tennisplätze.

    In diesem Bereich traf der Tatverdächtige auf Fahndungskräfte der Polizei. Hier kam es zu einem Schusswaffeneinsatz gegen den Mann, der ihn tödlich verletzte.

    Zur Identität des Verstorbenen und dessen Beweggründen hat die Polizei bisher keinerlei Anhaltspunkte.

    Bereits gegen 8.30 Uhr hatte am Samstag ein Zeuge eine Person, die sich im Bereich des Sportlerheims des TUS Hoppstädten aufhalte. Es handele sich um einen Mann südosteuropäischen Aussehens, der eine Axt mit sich führe. Ohne Weiteres sei er dann in den angrenzenden Wald verschwunden.

    Die auch hier sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zum Antreffen der verdächtigen Person. Ob es sich um denselben Mann handelt, ist ungeklärt und Teil der Untersuchungen.

    Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat die Ermittlungen übernommen.

     

    3 KOMMENTARE

    1. Es scheint im gelobten und hyper-gutmenschlichen „Mama-Merkel-Land“ einen immensen, geradezu existenzgefährdenden Mangel an einheimischen AXT-Fachkräften zu geben, weshalb diese, nicht zuletzt für das Gelingen des laufenden und allseits gefeierten NWO-Experiments (Arbeitstitel: Völkersterben in seiner schönsten Form) unverzichtbare Spezial-Fachkräfte-Spezies, unter begeistertem und frenetischem Beifall sämtlicher, vor überschwänglichen Glücksgefühlen hysterisch-weinenden Kartellparteien-Politik-Darsteller, offensichtlich in hoher Zahl importiert wird, damit selbige durch – selbstverständlich – selbstlosen, hochgradig effizienten, sowie extrem bereichernden Einsatz, einen wertvollen und großartigen Beitrag für die fortschreitende „Evolution“ der – borderlosen – „Toleranz-Gesellschaft ohne Rassismus“, leisten können.

      Vorgestern war dieser imponierende und geradezu übermenschlich-effiziente, geradezu atemberaubende Spezial-Fachkräfte-Einsatz in Limburg zu bestaunen, gestern nun in Hoppstädten, und heute…….(wird aus Platzgründen zeitnah nachgereicht)…. !

      Da besagte, mut-MAAS-lich auf das unwiderstehlich-laszive Zuzwinkern von Mama Merkel, der allseits verehrten, weltweit mit stundenlangen, tranceartigen, militärisch-disziplinierten Ovationen gefeierten und bekennenden Chef-Weltretterin REAKTIV-HERBEIGEFLÜCHTETE, mit größten „zivilgesellschaftlichen“ Ehren eines „breiten Bündnisses“ willkommen-geklatschte und -geheißene, mit höchstem Respekt zu bewundernde und bedachte AXT-Fachkraft in Hoppstädten von 8.30 Uhr in der Früh, bis 20.30 Uhr am Abend, sich – ungestört und unbehelligt – freilaufend n den angrenzenden Wald „flüchten durfte“, ist davon auszugehen, dass dort auftragsgemäß eine hohe Zahl an FESTMETERN HOLZ in Windeseile fachgerecht mit der AXT zu verarbeiten waren. ..;-)

      A propos: Hat eigentlich die KÜNAST von der grün-braunen Pädo-Sekte schon lautstark wegen „unverhältnismäßigem und fremdenfeindlich-rassistischen Schusswaffeneinsatz“ protestiert ? Falls nicht, wird es aber ZEIT !

    Comments are closed.