Homohass in #Berlin: „Personengruppe“ greift Schwulen an – Polizei schützt erneut die Täter

Wie so oft, fehlt bei den Meldungen der Berliner Polizei ein Hinweis über weitere Hintergründe. Man könnte dagegen halten, dass dies in Anbetracht des Tatorts in der NoGo-Area Neukölln überflüssig sei, doch genau damit werden Spekulationen erst recht befeuert.

Möglicherweise liegt es aber auch an der hohen Migrantenquote in der zuletzt ins Gerede  gekommenen Berliner Ṕolizei, dass man die Täter – fast ausschließlich aus islamischen Vierteln stammend – nicht beim Namen nennt. Eine Schande!

Unbekannte haben in der vergangenen Nacht in Neukölln einen Homosexuellen beschimpft und überfallen. Nach Angaben des 23-Jährigen lief er gegen 23.30 Uhr auf dem Gehweg der Sonnenallee in Richtung Weichselstraße und sei aus einer ihm entgegenkommenden etwa 15 Personen großen Gruppe heraus beleidigend auf seine Homosexualität angesprochen worden. Drei Personen sollen ihn dann umringt und ihm das Essen aus der Hand geschlagen haben. Einer des Trios habe ein Messer hervorgeholt, woraufhin der 23-Jährige schützend eine Hand vor sein Gesicht hielt und dabei eine Schnittverletzung an einem Finger erlitt. Ein weiterer Täter soll den Angegriffenen mit Reizgas besprüht und zu Boden gestoßen haben. Während die Gruppe anschließend in Richtung Hermannplatz flüchtete, bemerkte der Attackierte, dass ihm auch sein Handy und sein Geld geraubt worden waren. Der 23-Jährige erlitt Augenreizungen und Rumpfverletzungen. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin.

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6 Kommentare

    • Aus einer Gruppe von 15 feigen Fischweibern wurde der arme Kerl zuerst von 3 beschwanzten Mädels umringt. Also waren es genau 3 mutige Messer-Gruppinchen mit fachmännischem Blick für ihre „Artgenossen“, die ihr eigenes Schwulsein mit derart gewalttätigen Ausfällen vor ihren Brüdern vertuschen möchten. Ein Musel darf zwar milchspendende Paarhufer von hinten beglücken, aber schwul sein geht bei denen gar nicht.

  1. Welch eine Heldentat, aus einer Gruppe heraus eine einzelne Person zu attackieren. Was müssen das für verquerte Gestalten sein. Vor Gericht gestellt würden unsere tollen Richter das vermutlich als Übermut von Jugendlichen mit einer Ansprache bewenden lassen. In welch einem Shithole leben wir in Buntland, das ist kaum noch zu ertragen. Würde es doch mal einen unserer Regierungsmitglieder treffen, die das zugelassen haben, was sich hier täglich abspielt. Leider genießen sie gut abgeschirmt auch noch Personenschutz, bravo.

  2. In der Polizei von Berlin scheint die Pressearbeit daraus zu bestehen, immer viel Märchen zu erzählen, denn so lange keine angeblichen Rechten Täter sind, werden die Täter immer geschützt, da gibt es den besonderen MiHiGru-Datenschutz, der wichtiger scheint als jede Fahndung, man möchte offenbar eine bestimmtes Klientel nicht ermitteln, es könnte ja verärgert reagieren und zudem auch noch Futter für die bösen „Rechtspopulisten“ liefern. Dumm nur wie man so die eigenen Glaubwürdigkeit verspielt.

  3. Und da wundert sich die Pozilei wenn man sie als Büttel benennt ? Feige und hinterhältig dazu ? An Schwachen vergreift man sich leicht und gerne und will damit Stärke demonstrieren,. Bei Museldreck kneift man aber den Schwanz ein. Auch wenn so ein Sandnigger in Bullenklamotten mir was anschaffen will, gibt es Stress. Richtigen Stress.

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