HoGeSa und „Die Rechte“ demonstrieren in Dortmund und Essen

Ein Hauch von Weimar liegt über der Republik

Es liegt am Wochenende wieder ein gewaltiger Hauch von Weimar über der Republik. „Antifa“ und „besorgte Bunte“ haben Proteste angekündigt gegen die Versammlungen der Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) und der Partei „Die Rechte.“

Die Polizei bekommt wieder jede Menge zu tun, zunächst am Samstag in Dortmund:

„Vor dem Hintergrund von gewalttätigen Auseinandersetzungen in der jüngeren Vergangenheit hatte die Polizei Dortmund die Versammlung am Samstag auf eine Standkundgebung reduziert.

Dieses war vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen jedoch nicht durchsetzbar.“

Die Grundrechte gelten eben auch für Bürger, die sich in einer Partei organisieren, die sich „Die Rechte“ nennt.

Weiter teilt die Polizei mit:

Somit findet am 19.09.2015 ein Aufzug von Rechtsextremisten im Dortmunder Westen statt.

Aus diesem Grund wird es am Samstag im Bereich Lütgendortmund und Bövinghausen zu umfangreichen Beeinträchtigungen für die Bürger kommen.

Der nächste Satz regt eher zum Schmunzeln an:

Die Polizei tut alles, um friedlichen Protest gegen diese Versammlung zu schützen und gewalttätige Auseinandersetzungen zu verhindern.

Die zahlenmäßig überlegenen linksextremen Gegendemonstranten hatten in der Vergangenheit nicht wenig Anteil an den Auseinandersetzungen, vor allem wurde aus diesen Reihen auch direkt die Polizei angegriffen.

Auftrag der Polizei ist es jedoch, beide Versammlungen und deren Teilnehmer zu schützen – das Grundrecht gilt nun mal für alle, ob einem das passt oder nicht.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange zu dem morgigen Versammlungsgeschehen:

„Ich appelliere an alle, die zurecht gegen die unerträgliche und menschenverachtende Hetze von Rechtsextremisten protestieren, dieses friedlich und besonnen zu tun und sich nicht zu Gewalt provozieren zu lassen. Die zum Schutz für Alle eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamte haben ein Recht darauf, im Einsatz nicht durch Gewalttäter verletzt zu werden.“

Am Sonntag werden auch mehrere Demonstrationen in der Essener Innenstadt stattfinden, teilt die Polizei mit.

Die Bewegung HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) hat für die Zeit ab 14 Uhr eine Demonstration auf dem Viehofer Platz angemeldet. Anschließend ist ein Aufzug durch die nördliche Innenstadt geplant.

Gegen diese HoGeSa-Demonstration hat das Bündnis „Essen stellt sich quer“ Gegendemonstrationen angemeldet.

Insgesamt werden mehrere hundert Teilnehmer erwartet.

Um allen Teilnehmern der Demonstrationen eine sichere Teilnahme zu ermöglichen, ist es notwendig, dass die Polizei temporär einige Straßen sperrt. Betroffen davon sind u.a. die Friedrich-Ebert-Straße, Kreuzeskirchstraße, Rottstraße und der Bereich rund um den Pferdemarkt.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die oben genannten Bereiche in der Zeit zwischen 13 und 20 Uhr zu meiden.

Alle Interessierten können am Einsatztag aktuell das Demonstrationsgeschehen auf Twitter verfolgen (Polizei Essen, #DemoEssen)

Wenn das kein Hauch von Weimar in der Deutschen Diffusen RefugeeswelcomeRepublik ist…

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2 Kommentare

  1. Ich gönne diesen rot-grün versifften Ordnungskräften einen schönen Tag mit ihren Freunden von der Antifa. Wie man so bescheuert sein kann, seinen Schlächtern auch noch indirekt Sympathienoten zu vergeben? Darauf kommen nur degenerierte Superdemokraten. Sowas ist auch noch bei der Polizei, man fasst es nicht. Die sollen sich ja nicht beklagen, wenn sie wieder was auf die Mütze kriegen, von ihren superdemokratischen Freunden. Vielleicht ist er auch nur evangelisch und hält einfach noch seine drei anderen Backen hin? Fassungslos.

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