Ein Hofnarr unter Polizeischutz – wie sich Staatsfunk und Regime selbst entlarven

Die Affäre um das Erdogan Schmähgedicht wäre niemals so hoch gekocht worden, wenn es nicht aus der Feder des Hofnarren Böhmermann im Staatsfunk gelaufen wäre.

By Jonas Rogowski (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
By Jonas Rogowski (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
Was, wenn Akif Pirrinci oder Erika Steinbach diese Zeilen bei Facebook gepostet hätten? Ruckzuck wäre die von Justizminister Maas ins Leben gerufene schnelle Eingreiftruppe aktiv geworden und hätte Zensur walten lassen.

Halbgott Erdogan hätte kein Wort darüber verloren, die rotlinksgrüne Willkommenstruppe des Allparteienkartells wegen der Sperrung Beifall geklatscht und „Nie wieder Deutschland“ gebrüllt, was sonst?

Jetzt aber hat mal einer aus der antideutschen Fraktion den Bogen gegenüber dem großen Antideutschen vom Bosporus überspannt und alle diskutieren über Meinungsfreiheit und was Satire eigentlich alles darf.

Böhmermann aber ist kein freier unabhängiger Satiriker, sondern ein Schoßhündchen, der andere der Ziegenfickerei beschuldigt und offenbar nie eine Ganztagskita besucht hat. Dort lernt man schon mit drei Jahren „Was man sagt ist man selber“ und nur ganz unartige Kinder beantworten diese Weisheit mit „… sagen alle doofen Kälber.“ Ungefähr auf diesem Niveau bewegt sich die gesamte Debatte, zur Kasse gebeten wird dafür der Gebührenzahler.

Jetzt steht der Systemclown unter Polizeischutz, weil man fürchtet, die Erdogangster könnten ihm was antun, während andere Bürger für ähnliche Meinungsäußerungen, die bewußt verletzend die Grenzen der Satirefreiheit zur Beleidigung überschreiten vor Gericht gestellt werden.

Wir fordern gleiches Recht für alle, aber wie rum hätten Sie’s denn gerne?

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5629 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Jetzt hat Deutschland seinen Lieblingsrassisten. Endlich dürfen sie sich auch mal über angebliche Pegidasprüche, natürlich mit kritischem Rezeptionsverhalten, freuen. Da kommen aber einige ganz schön ins Schwimmen, wenn sie erklären sollen, warum so ein Ziegenepos über Erdogan moralisch hochstehend ist und warum das Gleiche über Netanjahu oder Roberto Blanco einen Sturm der Entrüstung auslösen würde.
    Es zeigt, dass die linksgrüne Grütze sich alles erlauben kann, während andere schön den Mund halten müssen. Das Grundgesetz gilt hier nur für einige und nicht für alle.

Kommentare sind deaktiviert.