Historische #FakeNews-Debatte: Strauß über einseitige Berichterstattung und Medienpläne der SPD

Manchmal ist nicht nur der Blick in die jüngere Geschichte der “Bundesrepublik” erhellend, um das politische Tagesgeschehen von heute zu verstehen, sondern auch das Lesen abseits der großen Plattformen, sei es bei den “alternativen” oder den “Lei(d)Tmedien.

Franz Josef Strauß – Foto gemäß US-Recht gemeinfrei

Dieses Fundstück förderte der NeokonservativBlog kürzlich zutage. In dem kurzen Clip von 1972 macht sich das bayrische Urgestein Franz-Josef Strauß seinem Ärger über die einseitige Berichterstattung in den Massenmedien Luft und beklagt dabei die Einflussnahme durch SPD und Gewerkschaften.

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1 Kommentar

  1. Schon 1972 erkannte Strauß die Volksverarschung
    und Indoktrination der roten Schweinehunde.
    Seine damals noch in den Anfängen steckende
    Vermutung, ist mehr als aufgegangen.
    Unter der Fuchtel einer alten Puff-Mutter, konnte
    die Sozialisten-Partei die Indoktrination der jungen
    Affen in den Schulen voll entfalten.
    Wäre Strauß noch am Leben, würde Er als erstes
    den größten Speichellecker den die CSU je gesehen
    hat, in der Hölle schmoren lassen.

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