Hillary Clinton „bläst“ zum Angriff auf das Weisse Haus

Linksgrüner Wahlkampf in den USA

Früher war eine andere im Weissen Haus fürs Blasen zuständig als die ehemalige First Lady, die mit 67 die erste Frau an der Spitze der USA werden will.

Falls ihr das gelingt, nachdem schon ein „Schwarzer“ den feuchten American Dream von der  Melting Pot Theorie nicht wirklich oscarwürdig verkörpern durfte, dann wird man in den USA wiederum das Märchen vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten erzählen, in dem sogar eine Frau auf dem Präsidentenstuhl Platz nehmen kann – ungefähr gefühlte hundert Jahre nach Großbritanniens Thatcher, Merkel oder Tansu Ciller (Türkei 1993 – 96).

So fortschrittlich ist Amerika, pardon, sind die USA.

Clinton will, so gibt es der Wahlwerbespot in der BILD wieder, die „Wirtschaft von Morgen aufbauen.“

Was soll das denn sein?

Amerikas Wirtschaft müsse wie ein riesiges Dorf sein, in dem jeder seine Rolle habe.

In dem Banken verantwortlich handelten, Unternehmen in Jobs investierten, anstatt ihre Profite im Ausland zu horten. In dem die Millionen illegaler Einwanderer, die ihre Steuern zahlten, eine Chance auf die US-Staatsbürgerschaft bekämen.

In dem homosexuelle und Minderheiten nicht diskriminiert werden.

Verantwortlich handelnde Banken? Im Mutterland der FED?

Hält Clinton, die sich übrigens aus bestimmten Gründen so sehr für Homosexuelle einsetzen soll, ihre Wähler eigentlich für völlig übergeschnappt?

Wenn man das hier liest, kann man nur zu diesem Schluss kommen:

Frauen müssten endlich genauso viel wie Männer verdienen. Schulen und Colleges müssten bezahlbar sein. Amerika brauche – wie in Deutschland – nach der Geburt eines Kindes bezahlten Mutter- oder Vaterschafts-Urlaub.

Und natürlich darf auch folgendes nicht fehlen:

Amerika vor Bedrohungen schützen

und

Das kaputte politische System reparieren.

Das „System“ zeigte sich von seiner besonders kaputten Seite, als ihr Immer-Noch Ehemann, der Weltöffentlichkeit erzählen wollte, dass seine Praktikantin Monica Lewinski zwar Sex mit ihm, er aber nicht mit ihr hatte, weshalb man ihn auch nicht der Lüge bezichtigen könne.

Aber Hillarys Glanz überstrahlt alle Schatten der Vergangenheit.

 


Mit ihrem Wahlprogramm, das sich anhört wie von Bismarck abgeschrieben, dann mit einem Schuss Ludwig Erhardt gewürzt plus der typisch patriotischen Würze, sollen die USA endlich den Anschluss an das alte Europa finden.

Das kommt zwar mehr als hundert Jahre zu spät, aber hierzulande ist man mit solchen Märchen auch noch immer erfolgreich genug.

Amerika, pardon, die USA werden unter Hillary so richtig bunt: Homoehe, Chancengleichheit und ganz, ganz liebe Banken!

Die Realität wird Clinton und ihre Wähler jedoch einholen. Wenn sich die US Eliten für die erste Frau im Weissen Haus wieder einmal selbst auf die Schulter klopfen, dann ist das für Clinton wie für einen armen Schlucker ein Lottogewinn am Schwarzen Freitag oder das kurze Glück über ein im letzten Augenblick noch ergattertes Ticket für die Titanic.

Die USA verlieren wirtschaftlich an Bedeutung, ihre wahre Stärke ist das Militär, das rund auf dem Globus verteilt ist. Aber auch das muss finanziert werden. Dazu gibt es den Petrodollar, der nur deshalb an das Erdöl gekoppelt ist, weil er wahlweise durch militärischen „Schutz“ oder Bedrohung gedeckt ist.

Und der Schlüssel zu dieser militärischen Stärke liegt im Herzen Europas, in Deutschland. Von diesem Boden aus führen sie ihre Kriege und machen uns zur Zielscheibe. Und darum machen ihre Presseorgane, getarnt als „Zeitungen“ hier bei uns in deutscher Sprache täglich Propaganda, um uns glauben zu lassen, die USA wären so relevant für uns und alles jenseits des Großen Teiches hätte Bedeutung.

Doch es ist vielleicht eher umgekehrt – Deutschland ist relevant für die USA.

Was kümmert uns der Wahlkampf in den USA? Was ändert sich für uns, wenn jemand anderes auf dem Präsidentenstuhl Platz nimmt? Niemand von ihnen käme auf die Idee, die FED umzugestalten oder die Atomraketen aus ganz Europa abzuziehen, wie es die Sowjets nach der Wende getan haben.

Doch die Pleite ist vorprogrammiert. Die USA sind nicht nur finanziell, sondern auch gesellschaftlich bankrott.

Das alberne Wohlfahrtsprogramm von Clinton wird den Abschwung noch beschleunigen, statt den Bedürftigen ein Leben in Würde und Eigenverantwortung zu ermöglichen. Umverteilungsorgien haben schon den real existierenden Sozialismus zu Grabe getragen, die EU nutzt als Schaufel für ihr  Massengrab das planwirtschaftliche Instrument der EZB.

TTIP haben sich dagegen die USamerikaner ausgedacht, um Geld für ihre „Reformen“ aus der EU abzuschöpfen, der internationale Sozialismus ist wieder da, doch so richtig merken will es keiner, aber was anderes als ein transatlantischer Rettungsschirm ist dieses Paket in Wirklichkeit?

Aber gönnen wir Hillary auf ihre alten Tage die Genugtuung, das zu erreichen, was üblicherweise jüngeren Frauen vorbehalten bleibt – mit Blasen das Weisse Haus erobern!

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5806 Artikel

Frisch aus der Redaktion