Hilfsorganisationen verlängern Kriege!

Hilfsorganisationen sollen »helfen«, doch immer wieder verlängern sie damit auch Kriege. Deshalb sollen ihre Hilfen eingestellt werden.

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Foto by opposition24.de

Beispiel Südsudan

Der noch junge Staat hat rund 11 Millionen Einwohner. Doch die Hälfte davon hungert!

Und das, obwohl das Land recht fruchtbar ist. Zudem ist der Südsudan reich an Bodenschätzen – Bingo!

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Genau das ist auch der Grund, warum sich »Geberländer« interessieren. Viele Millionen Dollar fließen und viele Hilfsorganisationen tummeln sich im Südsudan.

In diesem eigentlich »reichen« Land müsste niemand verhungern, aber genau das Gegenteil ist der Fall.

Präsident Salva Kiir ist ein Dinka und sein Kontrahent Riek Machar ein Nuer. Die beiden Volksgruppen kämpfen seit der Unabhängigkeit im Jahr 2011 erbittert um die Macht: ein grausamer Bürgerkrieg zwischen vielen Milizen, Rebellen und Regierungstruppen.

Hilfsorganisationen verlängern den Krieg

Hilfsorganisationen helfen in diesem Chaos den Hungernden.

Aber nicht nur das, sie verlängern auch den Krieg …

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Über Dr. h.c. Michael Grandt 104 Artikel
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1 Kommentar

  1. Ihr überschätzt das mit den mit den Bodenschätzen. In erster Line geht es um die zionistische NWO, nach Vollendung gehören ihnen die Bodenschätze eh. Die ganze Krise derzeit, da geht es nicht um Rohstoffe sonder die Kontrolle über alle Staaten und und die Umstürze um den Zionisten die Macht zu erlangen. Es geht auch um ein groß Israel.

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