Hiddenhausen: 43-Jähriger von Fremden zusammengeschlagen und bewusstlos getreten

Am frühen Sonntagmorgen griffen in der Kampstraße in Hiddenhausen drei bislang unbekannte Männer einen 43-jährigen Hiddenhausener von hinten an. Sie schlugen und traten ihn, bis er das Bewusstsein verlor.

Als er das Bewusstsein später wieder erlangt hatte, waren die Täter verschwunden. Er konnte noch die Polizei verständigen, so dass der Verletzte mittels Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden konnte.

Die Täter sollen sich zuvor in einer fremden Sprache unterhalten haben. Hinweise möglicher Zeugen nimmt die Direktion Kriminalität unter der Telefonnummer 05221 888-0 entgegen.

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6 Kommentare

  1. Das sind ja schon Zustände, wie in den 90-ern in der DDR, als die DDR-ler raubend, mordend und plündernd durch die Lande gezogen sind.
    In Chemnitz wurde ich fast schon im Monatstakt überfallen, ohne irgend einen erkennbaren Grund, meistens sogar imn 6-er Pack.
    Doch weil ich mich wehrte und diesen unterbelichteten Chemnitzer Schulabbrechern den Spaß am Abmurksen verdorben hatte, wurde ich vom AG Chemnitz mehrmals wegen Körperverletzung verurteilt. Auch wenn die Anzeigeerstatter bei Gericht keinen Hehl daraus machten, dass sie mich auflauerten und abmurksen wollten, passierte ihnen nichts. Sie hatten einen juristischen Freibrief dazu, Westbürger und andere Ausländer abzumurksen.

  2. Merkels Gäste integrieren sich ausgezeichnet – mit Terror, Mord und Vergewaltigung.
    Überall tauchen jetzt solche Meldungen auf.
    Aber keine Bange, „Schwere Kindheit“; „Flucht Trauma“; „Kriegserlebnisse“; „Wirtschaftliche Not“, man wird es ihnen leicht machen und einen Vorsprung zur Flucht in die nächste Stadt geben – Ermittlungen eingestellt.

    • Nicht nur Merkels Gäste, auch Helmuts Wirtschaftsflüchtlinge!!
      Ein Thema, das vor allem von Politikern tabuisiert und totgeschwiegen wird. Im Sommer 2005 haben couragierte Dresdner Bürger im Elbtal riesige Plakate aufgestellt mit den Namen all der Ausländer darauf, die seit der Wende in der DDR ermordet wurden, straffrei natürlich. Die Spuren der Gewalttaten sind nicht zu übersehen. Die haben getötet, wen sie töten konnten. Aus einem Mord wurde nicht selten ein „Unfall“. Das wahre Ausmaß der Massaker wurde so verharmlost.

      Jan Dreßler, Rechtsmediziner an der UNI Leipzig am 25.06.2009 in der LVZ: „40% der Totenscheine sind falsch, weil sich die Angaben auf den Totenscheinen nicht mit den Befunden bei der Autopsie decken“.

      Yonas Endrias (Menschenrechtler aus Berlin): „Die meisten Angriffe kommen nicht von Skinheads, sondern von scheinbar ganz normalen Menschen“. Und was macht solche „ganz normale“ Menschen zu Massenmördern?

      Der Hallesche Universitätsprofessor Marneros schreibt in seinem Buch (Blinde Gewalt):

      +++ Wenn aus purer Lust an sinnloser Gewalt getötet wird +++

      Er schreibt nicht über Kampfhunde, Hyänen oder Kojoten, nein, er schreibt über Pack, menschlichen Abschaum, über DDR-ler. Nicht mal Tiere töten nur zum Spaß.

      Also mir sind Merkels Gäste tausendmal lieber als Helmuts Wirtschaftsflüchtlinge. Von denen wurde ich bisher noch kein einziges mal angefallen, ganz im Gegensatz zu den unterbelichteten Chemnitzer Schulabbrechern.

        • @Redaktion:

          dem kann ich mich nur anschliessen…
          so einen schwachsinn bekommt man selten zu lesen….

        • Auch ich schließe mich Ihrer Bewertung an und möchte nur anmerken, ohne „Helmuts Wirtschaftsflüchtlinge“ (Ansich schon Quatsch) wäre auch die damalige BRD Pleite, denn bis heute schuften die Ostdeutschen nach 27 Jahren für westdeutsche Gesellschafter und Konzernbosse für Lau und sind keine Mörder aus Frust oder Rassismus geworden – nein, es sind oft verzweifelte Familienmütter und Väter, die am Monatsende trotz 3-Schichtarbeit spüren, dass sie am würdigen Leben trotz Arbeit ausgeschlossen sind. Was diese Menschen aber auch ärgert, sind diese Hetzer wie der Kommentator Siegfried Bauer, die soviel Ahnung haben wie eine Ameise vom Universum und alles verdrehen wie es bei Linken üblich ist. Aber dieser Herr ist wohl Kumpel von Frau Gleicke – auch so eine Ost-Hasserin und Rassismus Unterstellerin.

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