Achtung #FakeNews: Kretschmann wechselt in die CDU

Nachdem am Freitag die niedersächsische grüne Abgeordnete Elke Twesten zur CDU übergetreten ist, gibt nun heute Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ebenfalls seinen Übertritt in die Merkel-Partei bekannt.

So beginnt ein Artikel, der gerade auf Facebook und in anderen sozialen Netzwerken die Runde macht.

Screenshot Facebook – geteilter Beitrag von amr.amronline.de

Nicht jeder durchblickt dabei, dass es sich bei der „Nachricht“ um Satire handeln soll, aufbereitet von der Allgemeine Morgenpost Rundschau (amr). Ein Blick auf die Seite enthüllt dem aufmerksamen Leser schnell, dass der Wahrheitsgehalt sämtlicher Meldungen dort gegen Null geht.

Was heute noch FakeNews sind kann aber morgen bereits Wirklichkeit sein.

So mancher grüne Bundestagsabgeordnete denkt vielleicht über einen Übertritt nach, je mehr die Partei an die 5 Prozent Hürde rückt. Am Wahlabend beginnt das große Zittern. Statt „Bin ich jetzt drin“ wie einst Boris Becker in Internetwerbespots fragte, heißt dann vielleicht. „Wir sind raus!“ Keine schlechte Vorstellung.

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11 Kommentare

  1. Die alten Kämpen auch im BT treten, nachdem unser Land ruiniert ist, allmählich ab. „Kretsche“ zur CDU? Nee, er würde dies nie tun, noch dazu als MP, das Salär ist und bleibt zu verlockend.

    Grünes Parteiprogramm ist wie Würgerei in der Kotztüte:
    …bunt, Anzeichen für körperliches Organversagen, widerlich.

  2. Das schlimme daran ist ;
    Das diese Vollidioten (Kretschmann, usw.)
    nicht den Mut haben, Ihre bisherige Schizophrenie einzugestehen
    und in eine Partei wechseln, die zu
    80 Prozent für den Chaos in dieser Republik verantwortlich ist.
    Schlicht gesagt, Herr Kretschmann & co , Ihr seit die größten Ars…löcher
    die uns jemals in der BRD geführt haben.
    … keine andere Bezeichnung kann es nicht mehr geben.

  3. Opposition 24 ; Ich finde diesen Beitrag nicht knüppel hart, sondern
    schlicht idiotisch ! …. macht bitte nicht weiter so und kommt mir nicht mit Satire.
    Die Kölner Silvesternacht war dann wahrscheinlich auch nur Satire .

  4. Ich bin kein Pessimist und schaue alles als ernst an,
    aber an dieser Stelle ?
    Ich bin auf jeden Fall darauf herein gefallen und werde
    wahrscheinlich nicht der einzige sein !

    • Titelzeile geändert, damit es noch eindeutiger ist. Mehr kann man nicht machen. Inzwischen haben weitere Facebook-User, die „Originalmeldung“ für bare Münze genommen. Wirklich ein Trauerspiel. Das schadet natürlich allen alternativen Medien, genau wie dieser „Flache-Erde“ Unsinn oder am Freitag die unauthorisierte Übernahme der Todesanzeige von der ermordeten Frau und ihrem vierjährigen Sohn bei einem anderen Magazin.

      • Nur einen Satz;
        Wir haben Fake-News am Überfluss, warum muss
        eine alternative Zeitung dann solches Material bringen ?
        Macht bitte nicht so weiter, sonst geht es Euch durch die
        Mainstreampresse noch schwer an den Kragen !

  5. Parteiübertritte sehe ich generell für fragwürdig und skeptisch. Wofür man Jahre mit der alten Partei ausgestanden und mitgetragen hatte, soll nun vorbei sein? Neuorientierung mit neuer Loyalität?

    Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, doch manchmal vermute ich bewusste Subversion.
    Z.B.:
    Durchaus ist möglich, dass einige „Zuwanderer“ aus Alt-Parteien in die AfD nur zum Schein überliefen, in Wahrheit jedoch die Zersetzung der AfD als „Auftrag“ sehen und später legal abtauchen.

    Überläufer gab es schon immer – doch in jetzigen Zeiten traue ich keinen mehr, der vorgibt, seinen Standpunkt völlig gewechselt zu haben.

    Der Wechsel der Abgeordnete Elke Twesten und Wechsel angeblich zur CDU könnte aber auch strategischer Art sein, ein Schelm wer Böses denkt. Denn Schaden gegen die CDU kann sie subversiv nicht ausrichten – dafür ist diese Partei hierarchisch felsenfest und so einfach von innen nicht auftreibbar.

    In der AfD sieht das völlig anders aus, beliebig erfahrene Politstrategen oder Mitglieder sind nicht vorhanden und da wird jeder gebraucht. Motive für Subversion könnten derzeit von jeder Partei kommen.
    Da Linke und Grüne bzw. die SPD und CDU gemeinsame Interessen in der Masseneinwanderung und Islamisierung (wenn auch rhetorisch unterschiedlich) verfolgen, wäre die AfD generell als Feindbild für diese „Einheitsparteien“ zu betrachten.

    Im Prinzip kann man gar nicht so dumm denken, aber innere Sicherheit bei Firmen oder Militär beginnt in der Kenntnis über ihr Personal. Und im II-Wk war es üblich, wenn Überläufer ein doppeltes Spiel trieben.
    James Bond lässt grüßen… (V-Mann-Semantik)
    Warum sollte also diese Methode von Verrat oder Sabotage nicht auch politisch funktionieren?

  6. Die Grünen sind in meinen Augen so ziemlich das übelste Pack welches Deutschland je hervor gebracht hat. Seitdem ich 1975 das Wahlrecht erhalten hatte, war ich lange Zeit CDU und CSU Wähler ünd fühlte mich in einer bürgerlichen Partei daheim und meilenweit von dem linksfaschistischen 68er Pack entfernt.
    Gegen Ende der Ära Kohl kamen mir aber bereits erste Zweifel.
    In der Merkelkratur kann ich kaum noch einen Unterschied zwischen der CDU und den Grünen erkennen. Das können die Importwähler offensichtlich auch nicht mehr. Die Grünen konnten lange Zeit auf unsere türkischen Mitbürger bauen, die uns mit ihrem Kreuzchen bei den Grünen gerne ihre Fratze gezeigt hatten. Die Grünen stehen offen zu ihren Kontakten zu linken SA-Organisationen und zum Genderfaschismus. Darüber hinaus hat es die Pädophielenförderung bei ihnen sogar bis ins Parteiprogramm geschafft. Daher hat sich unter den türkichen Mitbürgern offensichtlich eine Trendwende ergeben. Die Fratze kann man den Gastgebern auch zeigen, wenn man Angela Merkel auf dem Thron erhält. Was die Grünen offen tun, macht Angela Merkel listig und versteckt. Es ist daher auch kein Wunder, dass sich viele linksfaschistische Wähler auch in der Merkelpartei gut aufgehoben fühlen. Auch das linksfaschistische Politpack hält es daher sicher für günstig das sinkende Schiff zu verlassen um bei Melkel anzuheuern. Wir werden daher in Zukunft öfter von prominenten Überläufern hören, und die meisten dieser Nachrichten werden keine Fakenews sein.

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