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Bolsonaro – Screenshot Youtube

Geht es wirklich um die Umwelt oder zielen die Maßnahmen gegen den brasilianischen Präsidenten Bolsonaro ab?

DerTagesspiegel: Die Bundesregierung will dem starken Anstieg der Regenwald-Rodung im brasilianischen Amazonas-Gebiet nicht länger tatenlos zusehen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat entschieden, die finanzielle Förderung von Wald- und Biodiversitätsschutzprojekten in Brasilien zu stoppen.

Dabei geht es als erster Schritt um einen Betrag von rund 35 Millionen Euro. „Die Politik der brasilianischen Regierung im Amazonas lässt Zweifel aufkommen, ob eine konsequente Reduzierung der Entwaldungsraten noch verfolgt wird“, sagte Schulze dem Berliner „Tagesspiegel“. Erst wenn darüber wieder Klarheit herrsche, könne die Projektzusammenarbeit fortgeführt werden.

Kurz nach der Wahl von Bolsonaro schrieb der Tagesspiegel:

Eine drohende Vernichtung des brasilianischen Regenwalds müsste als Angriff auf die Zukunft des Planeten wohl die Weltgemeinschaft auf den Plan rufen. Zuerst mit wirtschaftlichen Sanktionen. Doch wenn diese nichts fruchten? Dann beginnen mit Blick auf Interventionen auch andere Gedankenspiele. Nicht nur für Alarmisten und Bellizisten. Zukunftsmusik? Mancher hört schon das Stimmen der Instrumente.

Quelle: Tagesspiegel

Geht es bald los und werden unsere Umweltsoldaten nach Brasilien verschifft, um im Regenwald unsere Freiheit zu verteidigen?

2 KOMMENTARE

  1. Es stinkt dem linken Dreck in Berlin dass mit Bolsenaro endlich einer Nägel mit Köpfen macht und die Sozis aushungert.

  2. Dann müssen wir halt Soja (mit Fleischgeschmack) und Palmöl in Deutschland anbauen.

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