#Heidelberg: Zwei Messer-Syrer festgenommen – einer wieder laufen gelassen

Kaum zu fassen, was Merkelbürger an einem einzigen Tag in Deutschland anrichten, hier noch ein Messerbericht, dieses Mal aus Heidelberg:

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 21-jährigen Syrer erlassen.

Der junge Mann steht im dringenden Verdacht, am späten Donnerstag-abend gegen 23.30 Uhr gemeinsam mit einem 16-jährigen Landsmann einen 22-Jährigen in der S-Bahn der Linie 5 kurz vor der Einfahrt in den Heidelberger Hauptbahnhof mit einem Messer bedroht zu haben, um ihn zur Herausgabe seines Handys zu zwingen. Da das Opfer der Aufforderung nicht sofort nachkam, soll ihm der 21-Jährige einen Schnitt mit dem Messer am Bein zugefügt haben. Anschließend flüchtete der 21-Jährige gemeinsam mit dem 16-Jährigen, der nach den derzeitigen Ermittlungen nicht aktiv an der Tathandlung beteiligt war, aus dem mittlerweile in den Hauptbahnhof eingefahrenen Zug.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden Verdächtigen hatte schnell Erfolg. Beide wurden noch in Bahnhofnähe nach kurzer Verfolgung von den Fahndungsstreifen des Polizeireviers Heidelberg-Mitte festgenommen.

Am Freitagnachmittag wurde der 21-Jährige, der in Schleswig-Holstein wohnt, der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die Haftbefehl wegen des Verdachts der versuchten schweren räuberischen Erpressung erließ. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Der 16-jährige Jugendliche, der im Rhein-Neckar-Kreis wohnt, wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Raubdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

2 Kommentare

  1. Der Neurochirug mit dem Messerchen hatte vielleicht nur seinen Assistenzarzt dabei.
    Studien am Objekt.
    Mann was seid Ihr wieder kleinlich.

  2. Mal was lustiges
    Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben

    Basler Imam: „Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei.“ – Einer von den „Moderaten“ …

    ( Wenn die zuhause bleiben müssen, können zivilisierte Frauen in Dtl ja wieder auf die Strasse ohne vergewaltigt zu werden. An und für sich eine prima Idee….)
    Und:
    Psychologin fordert: „Fremdenfeinde“ sollen therapiert werden !
    http://tagebuch-ht.weebly.com/02.html

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