Hausdurchsuchung bei #Sellner wegen größerer Spende von Christchurch-Attentäter

Martin Sellner – Foto: O24

Wie der Sprecher der Identitären Österreich selbst ein einem Video schildert, soll am Montag seine Wohnung in Wien durchsucht worden sein. Als Grund vermutet er eine „unverhältnismäßig“ hohe Spende des Christchurch-Attentäters.

Sellner weist jede Verbindung zu dem Attentäter zurück, er habe sich wie bei jedem anderen Spender per Email bedankt und vermutet, dass er ihn auf diese Weise „in die Sache mit hineinziehen“ wollte. Die Spende will er nun an eine karitative Einrichtung weiterleiten. Ein Treffen mit Brenton Tarrant habe es nicht gegeben, so Sellner weiter. Wie aus Medienberichten bekannt geworden war, soll sich der Attentäter im November u.a. in Wien, Kärnten, Salzburg und Innsbruck aufgehalten haben.

1 KOMMENTAR

  1. Ach, der Arme Martin.
    Kommentieren traut sich hierzu keine deutsche Sau, oder?
    Alle Angst vor Hausdurchsuchungen?
    Gut, ich nicht!
    Lieber Martin: Leider finde ich kein Postfach und keine Adresse von Dir.
    Ich habe hier einen Laptop, ASUS G73JW.
    Ist schon etwas älter, aber immer noch gut zu Fuß.
    Ich werde die Platten leer machen, alles formatieren und Nullen.
    Und ich würde ihn Dir gerne schenken.
    Ich melde mich dazu noch einmal per E-Mail!
    Patriotische Grüße…..

Comments are closed.