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Martin Sellner – Foto: O24

Wie der Sprecher der Identitären Österreich selbst ein einem Video schildert, soll am Montag seine Wohnung in Wien durchsucht worden sein. Als Grund vermutet er eine „unverhältnismäßig“ hohe Spende des Christchurch-Attentäters.

Sellner weist jede Verbindung zu dem Attentäter zurück, er habe sich wie bei jedem anderen Spender per Email bedankt und vermutet, dass er ihn auf diese Weise „in die Sache mit hineinziehen“ wollte. Die Spende will er nun an eine karitative Einrichtung weiterleiten. Ein Treffen mit Brenton Tarrant habe es nicht gegeben, so Sellner weiter. Wie aus Medienberichten bekannt geworden war, soll sich der Attentäter im November u.a. in Wien, Kärnten, Salzburg und Innsbruck aufgehalten haben.

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