Hassvideo gegen CharlieHebdo – Kunst darf alles, wenn sie islamisch ist?

Dschihad You tubeEin wahres Feuerwerk des Hasses, gegen alles was nicht radikalislamisch ist, feuert der „Rapper“ SadiQ in seinem neuesten Video ab.

Speziell die Zeichner von CharlieHebdo geraten dabei in seine Schusslinie – man solle auf den „Zeichner zielen“ lautet es in einer Textzeile.

Mit seiner Hass „Musik“ beansprucht der „Künstler“ ganz wie auch die Zeichner von CharlieHebdo, die Freiheit der Künste für sich. Die Grenzen des guten Geschmacks werden deutlich überschritten, was eine andere Frage ist und nicht mit zweierlei Maß gemessen werden sollte.

Allerdings steht das Beschimpfen religiöser Bekenntnisse nicht nur in Frankreich unter Strafe, besonders nach den Anschlägen durch islamische Terroristen, sondern auch in Deutschland. Kritik am Islam führt immer häufiger zu Strafanzeigen und Ermittlungsverfahren. Der Paragraph 132 StGB zur Volksverhetzung wurde erst kürzlich verschärft.

Der Aufruf zum Dschihad dagegen gilt nach einem Urteil der Bundesverfassungsgerichts dagegen nicht als Straftat, erst – so die höchstrichterliche Auslegung – wenn explizit zum Beitritt einer terroristischen Vereinigung oder zur Beteiligung an einer terroristischen Tat aufgerufen wird.

Der Hassrapper kann sich also relativ sicher fühlen und damit kalkulieren, mit der Kommerzialisierung des radikalen Islams Geld in die Kasse zu bekommen.

 

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