Symbolfoto Polizei by: schmidt13 / 123RF Standard-Bild

Hasbergen: Am frühen Sonntagmorgen eskalierte in der Rheiner Landstraße eine Privatparty und zog einen Großeinsatz der Polizei nach sich. Im Rahmen einer großen Familienfeier gerieten gegen 01.50 Uhr zahlreiche der Gäste aus noch ungeklärter Ursache in Streit und gingen aufeinander los. Es entwickelte sich hierbei ein wüste Schlägerei, die sich in den Außenbereich auf die Rheiner Landstraße verlagerte und an der etwa 50 Personen beteiligt waren. Passanten riefen daraufhin die Polizei, die letztendlich erst mit einem Großaufgebot von knapp 50 Streifenwagen die Schlägerei beenden konnte. Die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Osnabrück erhielten dabei Unterstützung aus den Inspektionen Emsland und Leer sowie von Dienstellen aus dem benachbarten Nordrhein Westfalen, Oldenburg und von der Bundespolizei.

Bei dem Einsatz wurden zwei Beamte der Osnbrücker Polizei leicht und ein Beamter schwer verletzt. Zu Verletzten in den Reihen der Feiernden liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 23 und 52 Jahren wurden als mutmaßliche Haupttäter in Gewahrsam genommen. Gegen sie wird nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Zudem wurden ein Verfahren wegen des Verdachtes auf Landfriedensbruchs eingeleitet.

Mutmaßliche Hintergründe werden behördlicherseits ausgeblendet.

20 KOMMENTARE

  1. Ein Beamter schwer verletzt, d.h., er hatte es versäumt, seinen 38er Smith & Wesson rechtzeitig in Gebrauch zu nehmen.

    Ein polizeilicher Kunstfehler.

    • Doitsche Pozilei benutzt keine Revolver sondern Pistolen. Meist deutsche Fabrikate.
      Revolver haben die fatale Eigenschaft dass man damit trainieren muss um zu treffen.
      Training aber kostet Geld
      Geld ham wer nur für Kuffnucks, Ziegenf… und Eselfreunde.,

  2. „Mutmaßliche Hintergründe“ ???
    Man darf zwar viele Sachen nicht mehr sagen, das wären dann nämlich unter Umständen ganz schröckliche fremdenfeindliche Hassbotschaften …
    Darf man noch mutmassen ?
    Ich versuche es mal : Also Deutsche oder „deutsche Staatsbürger“ (Codewort für Eingebürgerte) waren die Massenschläger, die auch einige Polizisten verletzten, eher nicht, sonst würde es in der Polizeimeldung stehen.
    Massenprügelei gehört ja auch nicht unbedingt zu deutschem Brauchtum bei Familienfeiern.

    Und da man nicht sagen oder auch nur denken darf, es könnten vielleicht Angehörige einschlägiger Migranten-Gruppen gewesen sein, mutmasse ich mal, dass es Marsbewohner waren, die einen Ausflug auf die Erde machten um hier zu feiern …

    P.S. Dass Polizisten sich noch trauen wie damals nach dem Mord von Chemnitz als whistleblower die Öffentlichkeit über Nationalität oder Herkunft von Straftätern zu informieren, ist nach der verschärften Hexenjagd eher unwahrscheinlich.

    • Bei der Hexenverfolgung tat sich seinerzeit bekanntlich der katholische Dominikanerorden besonders hervor.
      Dann kam um 1522 Augustinermönch Luthers „Reformation“.
      Und da das „Evangelische“ auch nicht wirklich hilfreich für die armen 1.0-Hexen war, kam (1799 bis 1821) die „Säkularisation“. Man nannte es das napoleonische Zeitalter.
      *
      Heutzutage ist alles anders, aber doch irgendwie altbekannt.

      1. Die Hexen sind heutzutage verbeamtet und tragen Uniform.
      2. Die relativ gute Aufklärung über „Hexen“ während des napoleonischen Zeitalters, ist über die Kaiser-, Reichskanzler-, Bundeskanzler*Innen-Zeit auf den zu erwartenden Tiefpunkt angekommen:

      • Demnach sind heutzutage die 2.0-Hexen überwiegend verbeamtet und tragen Uniform.
      • Die „Dominikaner“ tragen statt braunen Kutten Maßanzüge und nennen sich zeitgemäß „Innenminister“!

      • Die Hexen wurden früher verdächtigt, mit dem Satan im Bunde zu sein.
        Heute bezieht sich die Hexenjagd auf angeblich „Rechte“, die einer „völkisch-nationalen“ Gesinnung verdächtigt werden.
        Dabei spielt es weder eine Rolle, dass eine solche Gesinnung gar nicht grundgesetzwidrig wäre und auch nicht, ob der öffentlich an den Pranger Gestellte so eine Einstellung oder sonstwie unliebsame Meinung tatsächlich hat.
        Eine echte Möglichkeit zur Verteidigung gibt es nicht.
        Wie bei der Hexenjagd genügt der blosse Verdacht, um Verdächtige auszugrenzen und um Ansehen, soziale und wirtschaftliche Existenz zu bringen.

        Auch wenn einige schon Steine und Knüppel auf den Kopf gekriegt haben, verbrannt wird man bisher nicht persönlich.
        Aber bestimmte Helferlein der „Elite“ üben schon mal am Eigentum der ketzerischer Gedanken Verdächtigten. Gerne auch an Autos, wie bei Chrupalla, Sprecher der AfD oder Prof. Werner Patzelt, einem Politiwissenschaftler, der es wagt selber zu denken und die Lage zu analysieren.

    • Um 17:16 Uhr wusste die Bildzeitung dies :
      „Am Ende kam auf jeden Schläger ein Polizeiauto ! Mit 48 Fahrzeugen rasten Beamte gestern gegen 1.50 Uhr nach Hasbergen (Niedersachsen). Nach BILD-Informationen war eine Familienfeier von rund 50 Sinti und Roma in einem alten Gasthof eskaliert. … 3 Polizisten wurden verletzt einer schwer.“

  3. Schlimm, schlimm, so eine „BIO-Germanische Hochzeitsfeier mit Wodelsbier“. Und dass ausgerechnet auch noch im September (Scheiding – Haustblot ) wo ohnehin im ganzen Land die Tag und Nacht gleiche gefeiert wird.
    Immerhin, eines der wenigen germanischen Feste, dessen Bedeutung bis in unsere Zeit noch nicht verloren ist. Es findet im September (30.09.) nach dem Einholen der Ernte statt. Verehrung von Thor, Sif und Frey. Wird 3 Tage lang gefeiert. Den Göttern wird dabei für die Ernte gedankt. Baldr sinkt in die Unterwelt Hel (die Tage werden kürzer). Als Opfer wird der letzte Apfel am Baum hängen gelassen. Außerdem wird ein Eber geopfert und Wodelsbier gebraut. Aus den letzten Korngarben auf dem Feld wird ein Kranz geflochten.
    Sicherlich war zuviel „Wodelsbier“ im Spiel. Da muss doch jeder anständige BIO-Deutsche ausflippen, oder?
    *
    Oder waren es im polizeibekannten Fall „Hasbergen“ am Ende gar keine BIO-Germanen, sondern hochzeitende Germania-Osmanen?!

    • Ganz klar, die Schläger waren alle Urgermanen, deren Vorfahren haben schon bei der Schlacht im Teuteburger Wald geübt.
      Oder doch nicht ?
      Wenn die Schläger keine eingeborenen teutschen Ureinwohner gewesen sein sollten, dann wurden sie bestimmt durch die „Polizeigewalt“ und „racial profiling“ der bösen rechten deutschen Bullen provoziert und mussten dann einfach ausrasten !

  4. Wette mit jedem der dagegen hält 100 € dass das Türkis waren.
    Vielleicht auch noch Zigan und seine Sippschaft.

  5. Ein Fall von ausgleichender Un-Gerechtigkeit:

    NEUBÜRGER VERPRÜGELN DIE CORONAPOLIZEI 2020

    DIE CORONAPOLIZEI 2020 VERPRÜGELT ALTBÜRGER

    Frage: Wann verprügelt der BIO – DEUTSCHE DIE CORONAPOLIZEI 2020?

    • Sobald sie es wagt einen Fuss auf meinen Grund und Boden zu setzen:
      Stand your soil meint der Ami dazu.

      • Bei Kopp kann man ein Dings kaufen, mit dem man Reizgas über eine grössere Distanz schiessen kann (ausschliesslich zur Tierabwehr, versteht sich).

    • Schöner Spruch ! Werde ich mir merken.
      Es geht doch nichts über die gute alte Berliner Schnauze !
      Habe auch noch einen schönen Spruch, der hat zwar nichts mit dem obigen Thema zu tun, aber bringt auf den Punkt, wie es im sozialistischen Arbeiter- und Bauern-Paradies DDR war :

      Keene Bretter für de Laube,
      fürn Trabbi keene Schraube
      und zum Scheissen keen Papier,
      doch Astronauten haben wir !

  6. Was mich noch interessieren würde :
    Wer zahlt den Einsatz der 48 Streifenwagen, der wohl weit über 100 Polizisten, den Sachschaden und die Behandlungskosten der Verletzten ?

    Drei mal dürft ihr raten …

  7. n-tv berichtet heute Morgen in den Nachrichten über eine Bielefelder Hochzeitsfeier, bei der sich angeblich einige Dutzend Leute mit „Corona“ infiziert hätten.
    Über die Massenschlägerei bei der Migrantenfeier berichten sie NICHT.

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