Hannover: Hochzeitskonvois verursachen Polizeieinsätze

    Immer diese „Hannoveraner“ …

    Am Samstagnachmittag ist es in den Stadtteilen Badenstedt und Limmer zu zwei Hochzeitskonvois gekommen. Dabei hat unter anderem ein 25-Jähriger an der Straße Am Soltekampe aus einem Fahrzeug verbotswidrig eine Schreckschusswaffe abgefeuert.

    Anwohner wählten kurz nach 14:00 Uhr den Notruf, nachdem sie auf die etwa 30 Pkw an der Straße Am Soltekampe in Badenstedt aufmerksam geworden waren und Schussgeräusche gehört hatten. Mehrere Streifenbesatzungen kontrollierten daraufhin die Fahrzeuge sowie die dazugehörigen Insassen. In dem BMW M4 des 25-jährigen Hannoveraners und in zwei weiteren Pkw fanden die Beamten drei Schreckschusspistolen und stellten sie sicher. Nun müssen sich die Besitzer wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Im Anschluss konnten die Fahrzeuge unter Einhaltung der Verkehrsvorschriften weiterfahren.

    Zu einem weiteren Hochzeitskonvoi kam es etwa eine Stunde später im Stadtteil Limmer. Dabei blockierten etwa 20 Fahrzeuge die Wunstorfer Straße im Einmündungsbereich zur Sackmannstraße. Zeitgleich zündeten mehrere Personen bengalische Feuer. Die alarmierten Polizisten konnten noch einer Person das Abbrennen nachweisen und diesbezüglich eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz einleiten. Auch dieser Hochzeitsgesellschaft wurde die Weiterfahrt nur unter Einhaltung der Verkehrsregeln gestattet.

    3 KOMMENTARE

    1. anscheinend wurden die ca. 20 Autobesitzer, die die Straße blockiert hatten, von der Polizei nicht angezeigt.
      Warum diese Vorzugsbehandlung? Kann ich nicht nachvollziehen.

    2. Wäre das Multikulti-SHITHOLE Germoney ein Rechtsstaat, und kein FAILED STATE dank krimineller und hochverräterischer POLIT-SABOTAGE, dann säßen alle „Schreckschießer“ und „Blockade-Hoch-Zeiter“ postwendend bei trocken Brot und Wasser im Knast, mit anschließend eigenfinanzierter Abschiebereise samt Sack & Pack in die Türkei. Da können sie dann vor dem Palast ihres osmanischen Sultans ballern, solange sie wollen.

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