Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an der Hannoverschen Straße (Misburg-Nord) sind in der Nacht zu Sonntag (14.07.2019) zwei Männer durch Messerstiche verletzt worden, einer von ihnen schwer. Die Polizei hat drei Täter vorläufig festgenommen.

Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich eine Gruppe von fünf Männern gegen 03:20 Uhr auf der Straße aufgehalten, als ein 27-Jähriger dazukam und sich zwischen ihm und der Gruppe ein Streit entwickelte. In dessen Verlauf griff ein 36-Jähriger den jungen Mann an und verletzte ihn durch Tritte gegen den Kopf. Der 27-Jährige zog daraufhin ein Messer, stach nach seinem Kontrahenten und fügte ihm eine schwere Verletzung am Oberschenkel zu. Als sich der junge Mann daraufhin einige Meter zurückzog, fiel ihm das Messer aus der Hand. Ein 26-Jähriger aus der Gruppe hob es auf und ging auf den Mann zu. Augenscheinlich verletzte er ihn am Oberkörper, als er ihm das Messer zurückgab. Der 27-Jährige flüchtete anschließend in ein nahes Gebäude und warf dabei das Messer in ein Gebüsch.

Die zwischenzeitlich von Zeugen alarmierte Polizei nahm den Flüchtigen kurze Zeit später fest und stellte das Messer sicher. Der 27-Jährige kam in ein Krankenhaus, wo seine Wunde ambulant versorgt wurde. Auch der 36-Jährige und sein 26 Jahre alter Komplize wurden vorläufig festgenommen. Der Ältere kam in eine Klinik und wurde dort operiert. Der Jüngere wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der 27-Jährige und der 36-Jährige müssen sich nun jeweils wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten, gegen den 26-Jährigen leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verdachts auf eine gefährliche Körperverletzung ein.

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2 KOMMENTARE

  1. Es ist immer wieder peinlich, wie dieser selbstauferlegte Pressekodex zur Lüge, angewendet wird, obwohl man sehr leicht herausbekommt, wie diese ominösen Personengruppen, Männer, junge Deutsche und Kölner immer wieder sind. Lügen um die Öffentlichkeit nicht zu „BEUNRUHIGEN“, denn it dem Weglassen von Wahrheit und Fakten fängt immer die Lüge an!
    Also lieber Mainstream-Propagandisten immer weiter so, denn Journalismus ist dies keiner mehr, man muss „Haltung“ zeigen und „lügen wie gedruckt“, in euren Kreisen ist die Wahrheit eh verpönt. Was einmal ein Alleinstellungsmerkmal eines Springerblatts mit 4 Buchstaben war, liegt heute wie Mehltau über den meisten Redaktionen und ist im zwangsfinanzierten ÖR-Funk längst Standrad.

  2. @Reiner07

    Ich find’s gar nicht schlimm. Um so mehr sie übersteuern, um so mehr gehts nach hinten los. Das spricht sich schon rum. Keine Sorge.

    mfg

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