Hamburg: Polizisten mit Messer bedroht – Afghane stirbt nach Schusswaffengebrauch

Hamburg: Ein 37-jähriger Afghane ist gestern Abend im Rahmen eines Polizeieinsatzes von Polizeibeamten angeschossen worden. Das Dezernat für interne Ermittlungen und die Mordkommission haben die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurden die Beamten zu einem Einsatz „Bedrohung mit Messer“ in die Poppenhusenstraße gerufen. Im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses trafen Sie den 37-Jährigen an. Als die Polizisten den Mann ansprachen, zog er plötzlich zwei Messer und ging auf die Beamten zu. Diese setzten zunächst Pfefferspray ein. Der 37-Jährige griff die Polizisten weiter an, sodass diese von Ihrer Schusswaffe Gebrauch machten. Er wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert, wo er trotz einer Notoperation verstarb.

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