Hamburg: Massenprügelei mit Fleischspießen und Holzstöcken in Asylunterkunft

    In einer Unterkunft kam es gestern zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, berichtet die Polizei. Zeugen hatten zunächst bis zu 20 beteiligte Personen gemeldet. Dabei sollen auch auch Holzstöcke, Fleischspieße und Pfefferspray als Waffen verwendet worden sein.

    Im Rahmen des daraufhin erfolgten Polizeieinsatzes, zu dem insgesamt 12 Funkstreifenwagen eingesetzt waren, konnten die Beamten fünf Männer als mögliche Tatbeteiligte vorläufig festnehmen. Es handelt sich dabei um jeweils einen iranischen, afghanischen und drei syrische Staatsangehörige (19, 25, 22, 26, 28).

    Ein ebenfalls offenbar an der Auseinandersetzung beteiligter 38-jähriger Mann erlitt leichte Verletzungen. Zur Behandlung dieser Verletzungen wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

    Im Rahmen der Maßnahmen konnten durch die Beamten Holzstöcke, Fleischspieße und Pfefferspray sichergestellt werden.

    Der 22 und der 26-Jährige mussten insbesondere aufgrund ihres andauernden aggressiven Verhaltens vorübergehend in Gewahrsam genommen werden. Die drei anderen Tatverdächtigen wurden nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen.

    3 KOMMENTARE

    1. Ach sollen sie sich doch gegenseitig umbringen, ist immer noch besser als wenn sie ihre Gastgeber umbringen.

    2. Warum schickt man diese Menschen nicht einfach zurück in die Heimat, dort können Sie am Wideraufbau der Heimat einen sinnvollen Beitrag leisten. Die Alimentierung des Nichtstuns schadet den Menschen mehr als es ihnen nützt. Eine Strafverfolgung ohne, oder zu geringe Sanktionen ist letztendlich nur eine Aufforderung zu weiteren Straftaten!

    3. Mit Fleischspießen? Sollte wohl eine Planung für einen Grillabend, auch mit Menschenfleisch geben? Afrikaner essen vielleicht noch Menschenfleisch vom Grill. Soll ja nicht ganz ausgerottet sein. Was für eine Vorstellung. Was holen wir uns ins Land. Undankbare Pöbeler, die bei uns nichts zu suchen haben. Wenn ihre Lage in den Herkunftsländern so verzeifelt sein sollten, dann wundere ich mich allerdings, über das Verhalten, dass sie ihren gastgebern an den Tag legen. Busch- und arabische Manieren sind das. Der Hamburger Senat ist offenbar aufgrund dder politischen Zusammensetzung nicht mehr in der Lage, die Sicherheit in dieser Stadt zu gewährleisten.

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