Hamburg: Angeblich minderjährige Afghanen überfallen Betreuer in seiner Wohnung

Hamburg: Polizeibeamte haben am frühen Morgen zwei afghanische Jugendliche (16, 17) und einen afghanischen Heranwachsenden (18) in Hamburg-Wellingsbüttel vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, kurz zuvor den 32-jährigen Betreuer einer Jugendwohnung überfallen, gefesselt und beraubt zu haben. Das zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamts (LKA 154) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Sachstand verschafften sich die Tatverdächtigen Zutritt zur Jugendwohnung in der Straße Borstels Ende und klopften an der verschlossenen Tür des in seinem Betreuerzimmer schlafenden 32-jährigen Deutschen. Als dieser die Tür öffnete, bedrohten die maskierten jungen Männern ihn mit einem Messer und einer Schusswaffe. Gleichzeitig forderten sie ihn auf, einen in der Jugendwohnung befindlichen Tresor zu öffnen. Dieser händigte den Tatverdächtigen daraufhin einen Tresorschlüssel aus, ohne dass es den jungen Männern in der Folge allerdings zunächst gelang, den Tresor tatsächlich selbst zu öffnen. Der 32-jährige Betreuer wurde nun unter Vorhalt einer Schusswaffe dazu gezwungen, den Tresor zu öffnen. Die Tatverdächtigen entnahmen daraus eine niedrige dreistellige Bargeldsumme, fesselten den Betreuer, schlossen ihn in seinem Zimmer ein und flüchteten. Es gelang dem 32-Jährigen in der Folge, sich selbst zu befreien und die Polizei zu alarmieren.

Im Rahmen der Sofortfahndung mit zahlreichen Funkstreifenwagen konnten Polizeikräfte die drei Tatverdächtigen in der Wellingsbütteler Landstraße antreffen und vorläufig festnehmen. Die Beamten stellten bei den jungen Männern zahlreiche Beweismittel (u.a. Maskierung und Fesselungsmaterial, Bargeldsumme in Höhe des Raubgutes) sicher.

Darüber hinaus fanden die Beamten in unmittelbarer Nähe des Anhalteortes der drei Tatverdächtigen eine Schreckschusswaffe sowie ein Messer.

Die Tatverdächtigen werden einem Haftrichter zugeführt.

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

5 Kommentare

  1. Was hat so ein „Betreuer“ eigentlich gelernt. Was verdient man so als „Betreuer“? Und vor allem, von wem werden die Heerscharen von Betreuern, Sozialpädagogen und Erziehern bezahlt?

  2. Polizeigewerkschafter Wendt: „Lebenswirklichkeit hat Goethe-Uni eingeholt“

    „Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft“ hieß der Vortrag, den Rainer Wendt an Frankfurter Uni halten wollte – er fiel Zensur-Mob zum Opfer. „Jetzt hat die Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt“ so Wendt angesichts der sex. Gewalt gegen Studentinnen !

    • Will Berlins Justizsenator Kriminelle belohnen, statt zu bestrafen ?
    usw.
    http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

    • 18-Jähriger greift Polizisten bei Kontrolle mit Messer an
    • Schwerin: Fröhliches Messerstechen unter Syrern
    • Der Tod des Meister-Boxers
    • 18-Jähriger nach mutmaßlicher Vergewaltigung festgenommen
    usw.
    http://tagebuch-ht.weebly.com/ea.html

  3. Betreute betreuen ihren Betreuer. Woher wußten die Goldstückchen dass sich da ein Trresor befand ?
    Große Klappe, kleines Hirn des Betreuers der Betreuten ?

  4. Zitat:“Die Tatverdächtigen werden einem Haftrichter zugeführt.“
    Ergänzung des Zitats:
    „Der aber keinen Haftbefehl erliess, da ein Fluchtgrund ausgeschlossen werden kann. Die werden doch nicht auf die Leistungslosen Oironen deutscher Steuerzahler verzichten. Die sind zwar strunzdumm aber so dumm nun auch wieder nicht.“
    Ende des Zitats,

  5. Also ein bisschen Sympathie haben die drei wohl doch für ihren Betreuer: sie ließen ihn am Leben. Wenn er sie weiterhin ,,betreut“, können sie es ja noch einmal versuchen, vielleicht sind sie anschließend nicht mehr so dumm, sich erwischen zu lassen. Allerdings, was haben sie schon zu befürchten?? Nix, einfach NIX.

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