Vorsicht Enteignung: Hände weg von unserem Bargeld!

Kaum ist das Wirtschaftsforum beendet, geht der Angriff auf die “gedruckte Freiheit” in die nächste Runde. 

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Ab 5000 Euro soll man nicht mehr in bar zahlen können – angeblich um Kriminelle und Terroristen bla bla bla – man muss es nicht weiter ausführen. Es geht um die totale Kontrolle sämtlicher Finanzströme. Schrittweise sehen wir der Abschaffung des Bargelds entgegen.

Der Steuer-CD Hehler in Gestalt des nordrhein-westfälischen Finanzministers Norbert Walter-Borjans ist auch dabei.

Straßenkriminelle liefern in diesen Tagen auch weitere Argumente für dieses Ansinnen – ohne Bargeld könnten sie nicht mal mit einer geklauten EC Karte etwas anfangen, denn bei virtuellen Zahlungen muss man in der geringsten Sicherheitsstufe mindestens die dazugehörige TAN Liste besitzen.

Muss man sich also nur noch das Smartphone als Chip implantieren lassen, dann ist man sicher vor den Antänzern …

Ängstliche Bürger steigen da schon bei viel geringeren Summen als 5000 Euro, so sie denn überhaupt noch jemand zusammenkratzen kann, um auf elektronisches Geld.

Wer allerdings glaubt, dass Kriminelle keine anderen Wege finden, um ihre Geschäfte zu tätigen, der wartet auch noch jeden Abend auf das Sandmännchen.

Zu den Kennzeichen totalitärer Regime gehören umfassende Überwachung und Kontrolle über die Zahlungsmittel. Ohne Bargeld wird es ein Leichtes sein, unliebsame Bürger oder politische Gegner per Knopfdruck ihres Eigentums zu berauben. Denn es geht natürlich auch um Enteignung, sobald kein Bargeld mehr in großen Mengen gehortet wird, lassen sich mit Negativzinsen die Sparguthaben “anzapfen”, um angeblich ausbleibende Investitionen zu fördern, also das Geld “zum Fließen” bringen.

In Wirklichkeit werden aber mit diesem Enteigungstrick die Schuldenberge reduziert, da Sparguthaben und Schulden sich einander entsprechen und niemand mehr diese Schuldenberge bedienen kann.

Nur Bares ist Wahres gilt deshalb ganz besonders, wenn es nur ein gesetzliches Zahlungsmittel gibt, den Euro, und erst recht, wenn es sich bei dieser Währung um FIAT Money handelt.

Das bißchen gedruckte Freiheit ist ohnehin nicht viel wert, denn wirklich freie Bürger entscheiden selber, in welcher Währung und mit welchen Zahlungsmitteln sie ihre Transaktionen abwickeln.

 

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Wolfgang van de Rydt
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1 Kommentar

  1. Die EU-Geld-Richtlinie 2009/110/EG. Darin ist exakt festgezurrt, wie der Geldverkehr künftig abzulaufen hat. Nämlich mittels …… „elektronischer Geldbörse“: Bankkarten, Kreditkarten, auch Mobiltelefone dienen als Zahlungsmittel und Speichermedium für E-Geld. Gold und Silber ist sicher die einzige Alternative aber man muß es versichert und gelagert im Zollfreilager Zürich haben. Ein Anbieter ist:

    http://www.bullionvaultaffiliate.com/incamas/de

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