Hackerangriffe und Betrugsfälle – Kopp-Verlag stoppt Werbung über Partnerprogramm

Die Nachricht wird wieder für Spekulationen sorgen, nachdem der Kopp-Verlag bereits seine Nachrichtenseite abgeschaltet hat. Dieses Mal geht es um das Partnerprogramm, mit dem der Verlag für seine Produkte auf zahlreichen Webseiten wirbt.

In einer Mitteilung an alle Publisher wird die Kündigung mit Hackerangriffen, Betrugsfällen und technischen Schwierigkeiten begründet.

Zitat:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

[…]

heute haben wir leider keine gute Nachricht. Wir müssen unser Partnerprogramm beenden.

 

[…]

Für die gute Partnerschaft und Zusammenarbeit möchten wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken!

Sich stark häufende Betrugsfälle und Hackerangriffe haben uns dazu gezwungen, unser Partnerprogramm komplett einzustellen. Auch die fortwährende Anpassung der Technik an die immer weiter entwickelten Möglichkeiten der Kriminellen sprengt den finanziellen Rahmen eines kleinen Verlags und Buchversenders. Wir bitten Sie um Verständnis für diese Entscheidung.“

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3 Kommentare

  1. »Hackerangriffe und Betrugsfälle – Kopp-Verlag stoppt Werbung über Partnerprogramm«

     Erst das plötzliche Ableben von Udo Ulfkotte am Freitag, den 13.01.2017.
     Dann, nach 5 oder 6 »normalen« Beiträgen in der 10. Kalenderwoche, verschwindet die ganze Nachrichtenseite sang- und klanglos und ist dann nicht mehr auffindbar.
    Begründung: Schwindende Buchkäufe und nur 6.000 Euro Spenden in 12 Monaten, aber noch am 17.02. per Inserat »Verstärkung« suchend (http://info.kopp-verlag.de/karriere.html).
     Und jetzt die Einstellung vom »Partnerprogramm«.

    Mit Verlaub: Die offiziellen Begründungen erinnern an Goethe. Der schrieb in seinem ‚Faust‘: „Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“. Mir geht es jetzt genauso. Eher glaube ich, daß dem unbequemen Verlag (von den »Offiziellen« jetzt endlich!!!) der längst überfällige Maulkorb umgebunden werden konnte.

    Arrivederci Meinungsfreiheit.

  2. Das wird wohl so sein wie bei Ex-Pegidafrau Oertel:

    Man hat von gewisser Seite mit wirtschaftlich-finanziellen Nachteilen gedroht, falls der Verlag weiterhin oppositionell agiere!!

  3. Schade, dass Kopp nicht wenigstens ein Statement zu der Aufgabe der Webseite abgegeben hat.
    Sicher hat die Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen und eine mögliche Bedrohungslage eine Rolle gespielt.

    Vermutlich haben die bei Kopp einen Vergleich geschlossen: Kein Oppositionelles Verhalten mehr. Dafür bleiben die Bücher im Handel.

    Helden sterben anders. Vielleicht steckt da aber auch die Einsicht dahinter, dass ein Erwachen der Bevölkerung nicht passieren wird.

    Es sind schon viele vorher auf Linie gebracht worden. Ich denke nur daran, wie damals Gysi die Souveränität Deutschlands zum Thema gemacht hat und dann aus allen Rohren gefeuert wurde, bis er das Thema abgeräumt hat und später in den Hintergrund getreten ist.

    Und mach einer ist den Heldentod gestorben…

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