Vermehrte Bargeldfunde: Haben Flüchtlinge das Bermuda Dreieck in Bad Zwischenahn entdeckt?

Oldenburg: Ein ehrlicher Finder gab am Dienstag letzter Woche gegen 17 Uhr ein Portemonnaie mit über 300 Euro bei der Polizei Bad Zwischenahn ab.

Mit diesem Happy End ist aber die Geschichte noch lange nicht zu Ende. Es handelt sich wieder einmal um einen Syrer, dieses Mal als 32 Jahre alt benannt.

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Nein,  und wir sind noch nicht am Ende, es fehlt noch etwas, der Finderlohn für den ehrlichen Mann. Darum geht die Geschichte auch so weiter:

“Schnell konnte der Besitzer ermittelt werden, der nun dem ehrlichen Finder einen Finderlohn zukommen lassen will.”

Jetzt könnte man aber Schluss machen, doch das Leben schreibt bekanntlich die besten Drehbücher:

“In den letzten Wochen ist es wiederholt vorgekommen, dass Personen, die zur Zeit als Flüchtlinge in Bad Zwischenahn untergebracht sind, Fundsachen bei der Polizei in Bad Zwischenahn abgegen (sic!). Bei den Fundsachen handelt es sich auch öfter um Geldbörsen mit Bargeld. Zumeist verzichten die ehrlichen Finder auf einen Finderlohn und wollen die Sachen “einfach nur abgeben”. 

So endet die Geschichte, aber wo bleibt die Aufklärung? Wie kommt es zu den vermehrten Verlusten größer Bargeldbeträge? Befindet sich in der Nähe zur Flüchtlingsunterkunft in Bad Zwischenahn gar das Ende eines Wurmlochs? Vielleicht von dem, dessen anderes Ende als Bermuda Dreieck bekannt ist? Wann taucht Flight 19 wieder auf oder der echte Doppelgänger von Beatle Paul?

ehrliche flüchtlinge

Vielleicht aber ist alles ganz anders und es handelt sich um einen versteckten Hilferuf der Polizei, höchst unwahrscheinlich, aber dennoch möglich. Die absurde Überspitzung der Geschichte war die Rache des Sachbearbeiters, der vom Propagandakommissariat mit dem Verfassen der Meldung beauftragt war. Könnte ja sein, dass Elvis noch lebt …

 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6126 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Der IWF hat ein Konzept vorgelegt, dass Schulden-Schnitte für überschuldete Staaten in Zukunft kompromissloser und effektiver durchgeführt werden. In Europa wären die Betroffenen Halter von Lebensversicherungen, Anlagefonds und andere Formen der Alterssicherung: Denn in einem neuen IWF-Papier wird sehr detailgenau beschrieben, wie man den privaten Sektor, der in Staatsanleihen investiert hat, enteignen kann. Nun meldet sich der IWF mit einem neuen, weitreichenden Vorschlag zu Wort, wie die exorbitanten Staatsschulden abgebaut werden könnten. In dem nun vorliegenden Papier hat der Internationale Währungsfonds jene Anleger im Blick, deren finanziellen Reserven in irgendeiner Form in Fonds mit Staatsanleihen angelegt sind. Das sind ziemlich viele, auch wenn es die meisten Betroffenen nicht wissen: Welcher Arzt, Anwalt oder Journalist kann schon sagen, wo seine Berufsvorsorge seine Beiträge angelegt hat? Welcher Anleger kann wirklich beurteilen, was in seinen Fonds versteckt ist?

Kommentare sind deaktiviert.