Menschenrechte? Fehlanzeige! Volker Beck fordert Akzeptanz für religiöses Schächten und Beschneidung

"Respekt gegenüber Minderheitsreligionen notwendig"

Volker Beck von den Grünen, von wem auch immer zum „Innenexperten“ gekürt, tritt mal wieder die Menschenrechte, insbesondere die der Kinder und das Tierschutzgesetz mit den Füßen.

Volker Beck photo
Photo by Metropolico.org

„Notwendig sei der Respekt der Mehrheitsgesellschaft gegenüber den religiösen Vorstellungen und Vorschriften von Minderheitsreligionen“, schwafelte Beck in der Sendung „Unter den Linden“ im Fernsehsender Phoenix und meinte damit „religiöse Kopfbedeckungen“, das religiös begründete Schächten von Tieren und die Beschneidung von Säuglingen (Judentum) und Heranwachsenden (Islam)

Gleichberechtigung von Mann und Frau müssten die „Asylsuchenden“ allerdings auch akzeptieren, über die Akzeptanz von Homosexualität schwieg er sich offenbar aus. Warum, das kann man sich denken.

Für die Abwehr von Antisemitismus bei Flüchtlingen aus islamischen Ländern  erwartete er zudem, „dass auch Moschee-Vereine und islamische Verbände sich beteiligen.“

Ob man dort auch auf Herrn Beck und seine amüsanten Vorschläge wartet, ist nicht bekannt. Unlängst aber hatte der Mainzer Politiker Tobias Huch erst Anzeige wegen antisemitischen Veröffentlichungen auf einer Seite des türkischen Islamvereins DITIB erstattet.

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1 Kommentar

  1. Ich bin dafür, die religiöse Besonderheit des Steinigen erst mal an einigen dieser Verterter der absoluten Toleranz auszuprobieren. Danach können die ja noch mal ein Statement zu diesen Praktiken abgeben.

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