Grüne Verlogenheit: Volker Beck prostestiert gegen schwulenfeindlichen Bischof

Innerhalb der Grünen ist Volker Beck an Scheinheiligkeit kaum noch zu überbieten.

Der fleißige Denunziant beschäftigt landauf landab die Staatsanwaltschaften mit einem wahren Trommelfeuer an Strafanzeigen, wenn auch nur der leiseste Verdacht besteht, dass die Menschenrechte nach Interpretation des Herrn Beck in irgendeiner Weise beschmutzt werden, vor allem wenn sie die Minderheiten betreffen, die er als Lobbyist ausschließlich zu vertreten müssen glaubt.

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Homosexuelle haben scheinbar nur einen Mund, den von Volker Beck, so glaubt man manchmal, wenn man die Schlagzeilen durchforstet.

Was hat der “Ex” Pädophilieentkriminalisierer jetzt wieder verbrochen?

Wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe) berichtet, fordert der innen- und religionspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, in einem Brief an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, eine öffentliche Distanzierung von Kaigamas “Parolen zur Homosexuellenverfolgung”.

Die Bischöfe Nigerias hätten “öffentlich massiv und wiederholt” dazu aufgerufen, Schwule und Lesben in ihrem Land verschärft zu verfolgen, kritisierte der Schwulen- und Lesbenverband LSVD.

Dies verstoße nicht nur gegen die Menschenwürde, sondern auch gegen die Lehre der katholischen Kirche, betonte Beck. “Wer schweigt, macht sich mitschuldig an der schrecklichen Homosexuellenverfolgung durch Muslime wie Christen”, so Beck.

presseportal KSTA

Als es um die Namensgebung eines Platzes in Köln ging, nämlich nach dem pädophilen Autor Felix Rexhausen, hat der grüne Lobbyist sich angeblich dagegen ausgesprochen, doch diese neuerliche Schande aus den Reihen seiner Partei nicht verhindert.

“Wer schweigt, macht sich mitschuldig”, wirft er der Katholischen Kirche vor, wie ist es aber mit denen, die nicht nur geschwiegen, sondern aktiv dafür gekämpft haben, die Würde und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung von Kindern zugunsten perverser Pädophiler abzuschaffen?

Hat Beck dafür jemals wirklich Verantwortung übernommen? Andere sind wegen gefälschter Doktorarbeiten zurückgetreten und aus dem Bundestag ausgeschieden – für einen Pseudomoralisten wie Beck kommt das natürlich nicht infrage.

“Wer schreibt, der bleibt” hat er sich wohl gedacht – denn anders als bei Guttenberg und Co, neuerdings auch Ursula von der Leyen, ist seine Arbeit über die Entkriminalisierung der Pädophilie wohl ganz ausschließlich auf seinem Mist gewachsen und nirgendwo abgeschrieben worden – grüner Mist!

Ein solches Zeichen, wie es Beck von der Kirche fordert, auf das kann man bei den Grünen lange warten. Hat sich irgendjemand von Volker Beck distanziert und seinen längst fälligen Rücktritt gefordert?

Hat jemand einen Ausschlussantrag gegen den schmierigen Cohn-Bendit eingereicht, dessen Videoschnipsel von seinen Schwärmereien über sexuelle Begegnungen mit Kindern noch immer im Internet kursieren?

Grün ist keine Farbe, keine Hoffnung mehr – sondern in Deutschland nur eins – eine Schande!

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Wolfgang van de Rydt
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