Die Klimasozialisten wollen sich vor den Folgen der eigenen Politik schützen. Trotzdem werden bald viele FORD-Beschäftigte hier vorstellig werden:

Agentur für Arbeit in Köln – foto: O24

Angesichts des drohenden Arbeitsplatzabbaus bei Ford verlangen die Grünen die Einrichtung einer ständigen Kommission zur Bewältigung des Strukturwandels in der deutschen Autoindustrie. Das berichtet der “Kölner Stadt-Anzeiger” (Samstag-Ausgabe).

Es sei ein Fehler, wenn die Anforderungen des Klimaschutzes und die Interessen der Beschäftigten gegeneinander ausgespielt würden, heißt es in einem Brief, den die Bundestagsabgeordnete Katharina Dröge und der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Düsseldorfer Landtag, Arndt Klocke, an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) geschrieben haben.

In dem Brief, der der Zeitung in Kopie vorliegt, heißt es weiter, zu den notwendigen Strukturveränderung gehöre eine Dekarbonisierung der Wirtschaft. “Wir sind davon überzeugt, dass eine vorausschauende Politik die notwendige Transformation der Wirtschaft so gestalten kann, dass sie auch zum Gewinn für die Beschäftigten wird”, schreiben die beiden Politiker der Grünen aus Köln. Ein Monitoring der Unternehmensentscheidungen durch Bund und Länder könne “die Regionen begleiten, Innovationen und Zukunftstechnologien unterstützen und mit Firmen und Beschäftigten neue Wege diskutieren”.

1 KOMMENTAR

  1. Mal wieder ziemlich typisch. Andere sollen den Mist wieder richten, was die grünen Öko-faschisten verbrechen.

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