Grippe -„Schutz“-Impfung: Alle Jahre wieder gefährliche Propaganda für die Pharmaindustrie

Es wird Herbst, das Grippewetter naht und die Propaganda für die millionenschwere Impfindustrie läuft wieder auf Hochtouren.

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Photo by Sarah G…

Der „öffentlich rechtliche Rundfunk“ mischt dabei natürlich kräftig mit.
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Der interessierte Leser erfährt in dieser Sternstunde des Medizinjournalismus ausschließlich Gutes, zum Beispiel, wer sich impfen lassen „sollte“:

Vor allem Schwangere, chronische Kranke und ältere Menschen sind besonders gefährdet, weil ihr Immunsystem die Krankheitserreger nicht so gut abwehren kann. Dazu kommen Kinder und Jugendliche. Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt diesen Gruppen, sich impfen zu lassen. Auch Menschen, die durch ihren Beruf viel Kontakt zu anderen haben, können sich anstecken oder das Virus weitergeben. Dazu gehören Ärzte, Krankenschwestern, Bankangestellte und auch Lehrer. Auch Säuglinge und Kleinkinder, bei denen das Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist, sind stärker gefährdet.

Kein einziges Wort wird über die Risiken durch die Impfung verloren, selbst in jedem noch so verharmlosenden Beipackzettel der Medikamente steht mehr Kritisches als in diesem fragwürdigen Beitrag. Wer es genauer wissen möchte, muss sich also selbst auf die Suche begeben.

Das Zentrum der Gesundheit schreibt aktuell zum Impfwahn:

„Die Grippeimpfung kann nicht nur Nebenwirkungen mit sich bringen. Auch ihre Wirkung darf in Frage gestellt werden. [..]

Die in den Medien oft propagierte Grippeimpfung hilft nun im besten Fall ausschliesslich gegen Infektionen, die durch Influenzaviren verursacht werden – und auch hier nur um einen Bruchteil der kursierenden Influenzavirenarten. [..]

Nun lassen sich Todesfälle infolge einer Grippeerkrankung besonders bei alten Menschen beobachten. Wenn diese Menschen während oder nach einer Grippe sterben, dann sterben sie an der Grippe – so wird offiziell verkündet. [..]

Wenn alte Menschen aber unmittelbar nach einer Grippeimpfung sterben, dann sterben sie selbstverständlich nicht an den Nebenwirkungen der Grippeimpfung. Stattdessen wird erklärt, dass sie – aufgrund ihres hohen Alters – sowieso gestorben wären, es sich also nur um einen Zufall handle, wenn die Grippeimpfung dem Tode vorangegangen war.“

Auf Impfkritik.de findet man noch mehr zum Thema:

Macht die Grippeimpfung Sinn? – Was deutsche Gesundheitsbehörden verschweigen

Anfang Dezember 2004 stellte das Robert-Koch-Institut (RKI), die höchste deutsche Gesundheitsbehörde für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, nach einem Ausbruch von Virusgrippe in einem Seniorenwohnheim fest: „Bewohner mit einer zeitgerechten Grippeschutzimpfung hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit zu erkranken wie ungeimpfte Bewohner.“

Etwas weiter im Text heisst es dann:  „Tatsächlich schwankt der Wirkungsgrad selbst nach offiziellen Schätzungen zwischen 30 und 90 %.“

Neben der Grippeimpfung stehen auch andere Impfungen in Verdacht, insbesondere für Kinder gefährlich zu sein. Während früher die „Impfschäden“ durch die Pockenimpfung noch anerkannt wurden, bleiben seit Jahren dazu ernsthafte Untersuchungen aus. Die Hersteller freut es, denn so kommen sie an lebenslangen Entschädigungszahlungen vorbei. Doch auch heute noch wird immer wieder wird von den Eltern betroffener Kinder neben verschiedenen anderen Behinderungen auch Autismus in Zusammenhang mit dieser Impfung genannt. Nachweisen lässt sich das jedoch selten.

Ein ehemaliger Vertriebsmitarbeiter des Impfstoff-Herstellers Merck würde sein Kind nie impfen lassen, schrieb vor wenigen Tagen noch die Epoch Times.  In diesem Video sagt er, dass Impfstoffe weder sicher, noch wirksam sind und bittet die Öffentlichkeit mehr Forschung auf diesem Gebiet zu betreiben.

Wer immer sich kritisch über die Pharmaindustrie und das Impfen äußert, landet sehr schnell bei „Psiram“, einem Internetpranger, dessen Vorläufer „Esowatch“ in Verdacht stand, von der Pharmaindustrie finanziert zu werden. Die Betreiber dieser Hetzplattform betätigen sich auch als Administratoren bei Wikipedia. Zum Mobbing-Netzwerk von Laurin & Co. gehört unter anderem der Blog „Ruhrbarone“. Manchmal gibt es auch Tote: Im Februar 2015 nahm sich ein von Psiram gemobbter Journalist das Leben.

Wir stellen fest, nicht nur das Impfen kann unerwünschte Nebenwirkungen haben, bisweilen reicht schon ein wenig Kritik.

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