Griechen werden zwangsenteignet!

Griechenland hat in den letzten Jahren einiges mitmachen müssen, soviel steht fest. Doch nun bekommt die Situation in dem bei uns so beliebten Urlaubsland eine ganz neue Qualität, denn jetzt scheint es ans Eingemachte zu gehen.

Denn die griechische Regierung will sich nun, da die Gläubiger sich nicht auf einen Schuldenerlass einigen wollen, jegliches Vermögen seiner Bürger anzeigen lassen. Wer über Kunstwerke, antike Möbel, Schmuck oder Bargeld verfügt muss wohl bald Listen bei der Regierung einreichen und läuft Gefahr, enteignet zu werden, Erbstück hin oder her.

Diese Situation ist für jede Privatperson ein absolutes Desaster, denn nachdem die griechische Regierung Anfang des Jahres damit begonnen hat, die vier großen Banken des Landes, die Piraeus Bank, Eurobank, National Bank of Greece und die Alpha Bank, zu rekapitalisieren, geht es jetzt sogar an die wertvollen Dekorationsgegenstände im Wohnzimmer.

Nicht genug damit, dass die Regierung unversicherte Einlagen über 100.000 Euro zwangsweise zur Bankenrekapitalisierung einstreicht, etwas, dass gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen den Todesstoß bedeuten kann. Nein, jetzt kommt auch jegliches private Vermögen auf die Regierungsliste, dass noch nie eine Bank von innen gesehen hat.

Ist das wirklich nötig? Nun, das Land hat rund 400 Mrd. Euro Schulden. Das machte, zur Veranschaulichung, schon 2015 unglaubliche 178,4 % des Bruttoinlandsprodukts aus. Beispielsweise die USA haben zwar mit 19,9 Billionen mehr Schulden, da diese aber lediglich 107 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen, sind sie tragbar.

Anders als bei Griechenland, dass nun, gleich nach Japan, den traurigen Platz als das Land mit den zweitmeisten Schulden der Welt einnimmt. Der Kollaps des Landes folgte wohl, als das Land im Jahr 2000 der EU beitrat und mittlerweile beträgt die Arbeitslosigkeit der 15 – 24-jährigen satte 55 %. Von Aufständen und Straßenschlachten wollen wir gar nicht erst reden.

Doch trägt Deutschland die Verantwortung an dieser Sache mit? Könnte es den Griechen nicht bessergehen, wenn Länder wie Deutschland ihnen die Schulden erlassen? Denn in Wahrheit hat Deutschland an der Krise der Griechen schon mehr verdient als ausgegeben wurde. Sie wollen wissen warum? Lesen Sie unseren vollständigen Artikel zum Thema auf watergate.tv

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!

4 Kommentare

  1. Ja, dass ist EU wie sie leibt und lebt, in erster Linie muss der Kapitalmarkt weiter fliesen. Egal wie die Banken gewirtschaftet, sich verzockt und die Milliarden in Ihre eigene Fresse gestopft haben. Diese Schwuchteln müssen gerettet werden, sonst wäre es ja auch mit den Schweine-Politikern zu Ende. Das Volk aber muss wie immer für die miesen, gewissenlosen Kanalratten sein letztes Hemd geben.
    Wenn Griechenland aus der EU austreten müsste, wie es erst ein Politik-Gnom gefordert hat, müssten die Hälfte der Mitgliedstaaten entlassen werden.
    Griechenland müsste wenigstens teilweise die Schuld erlassen werden, sonst kann sich das Land nicht mehr erholen.

  2. Griechenland ist nur das erste Land der EU- weitere werden folgen!

    Auch Deutschland wird es eines Tages treffen, immerhin sind wir als „reiches Deutschland“ reichlich überschuldet: über 2200 Milliarden Euro!

    Ein Vereinigten Staaten von Europa kann nur geschaffen werden, wenn die politische Elite es schafft, die Rückkehr zu Nationalstaaten zu verhindern. (Das ist der Grund, warum LePen, Wilders, Orban, in Deutschland die AfD verpönt (ein geschönter Audruck) sind; sie stehen der Agenda im Weg)

    Die Hereinlassung von Fremdkulturen von seiten der EU sind dabei extrem hilfreich; denn in max. 20 Jahren sind Deutsche in Deutschland in der Minderheit. Kann eine Minderheit noch Ansprüche an sein eigenes Land stellen? Dieselbe Problematik erkennt man in Schweden, Italien und anderen Ländern der EU.

    Eine stärkere Verschuldung lässt mehr Privatisierung folgen. Auf diese Weise wird auch der Besitz des deutschen Volkes geraubt. (Der Testballon Privatisierung von Autobahnen wurde bereits losgelassen. Es sollte nur die Reaktionen seitens des Volkes geprüft werden. In einigen Jahren wird es auf JEDEN Fall geschehen)
    Das was jetzt in Griechenland geschieht, wird nach Deutschland kommen. Dann wird man auch zu uns sagen: Ihr habt über eure Verhältnisse gelebt…..

    Die einzigen Nutznießer sind die Reichen: Banken, Immobilienbesitzer, Industrie und Wirtschaft. Sie kämpfen gegen die Armen! (George Soros, die alte Drexsau hat es gesagt)
    (Einige wenige „Flüchtlinge“ sind beruflich qualifiziert, sie treten mit den Einheimischen in Konkurrenz, der Rest (ca.90%) wird sich im Sozialsystem wohl fühlen (siehe Zitat: Katrin-Göring Eckardt, Morgenmagazin v. 2013 auf you tube) Aber die sind ja auch gar nicht zum Arbeiten hier hergeholt worden. Kunststück, haben die Zuhause auch nichts gearbeitet, warum hier!? Sie haben die Funktion als Söldner, Konsument und Erzeuger……damit Deutsche schneller verschwinden und eine negroide Mischmasse entsteht. Einige Frauen sind begeistert. Das mancht nichts, wenn die sich wegmischen. Haben eh nichts getaugt. Insofern geht Deutschland momentan durch einen Selektionsprozess. Hat also alles auch sein Gutes…….

    Doch der Wind dreht sich längst, die ersten Wehen sind bereits zu spüren……..Deutschland als Nation wird erhalten bleiben, wie auch alle anderen Nationen!!!!

    Entschuldigt den kleinen Bogen……
    Da können die EU-Schergen machen, was sie wollen.

    WIR LASSEN UNS NICHT KLEIN KRIEGEN!!!!!!!

  3. Hätte ich nicht besser hinbekommen als Sie, Marion. Jeder Kommentar gegen dieses verlotterte Merkel-Regime zählt. Denn auch wenn damit scheinbar nicht viel zu bewirken ist, so wird das manch unentschlossenen Zeitgenossen zumindest zum Nachdenken anregen. Und man weiß vor allem, der Wahnsinn hat noch nicht alle Mitmenschen und Realisten dahingerafft.
    Also in Ihrem Sinne, weitermachen und nicht klein kriegen lassen ?

Kommentare sind deaktiviert.