Grevenbroich: Joggerin von Sextäter überfallen – Zeugen gesucht

Grevenbroich – Die Polizei bittet Spaziergänger und mögliche Zeugen um Hilfe bei der Aufklärung eines Sexualdeliktes.

Am Sonntagmorgen (3.12.) war eine Joggerin auf einem Waldweg in Richtung des Parkplatzes „Am Türling“ unterwegs. Um einer entgegenkommenden Spaziergängerin mit Schäferhund auszuweichen, bog sie gegen 09:00 Uhr nach rechts in einen Pfad ab. Dort kam es zum Übergriff durch einen bislang unbekannten Mann, der die Frau von hinten zu Boden riss und sexuelle Handlungen an ihr vornahm. Später verständigten Spaziergänger Rettungskräfte und die Polizei, weil sie an einer Wasserprüfentnahmestelle, unweit des Sportplatzes Orken, auf die völlig aufgelöste Frau trafen.

Nach einer Anhörung der betroffenen Frau am Dienstagnachmittag (5.12.) richten sich die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 11 der Polizei im Rhein-Kreis Neuss gegen einen unbekannten Mann, der durch intensiven Zigarettengeruch auffiel und vermutlich dicke dunkle Handschuhe sowie eine dunkle Jacke mit silbernem freiliegenden Reißverschluss trug. Eine weitere Beschreibung liegt aktuell nicht vor.

Die Frau erlitt durch den Überfall leichte Verletzungen. Die Spurenauswertung der Kriminalpolizei dauert an.

Die Ermittler bitten Spaziergänger und Passanten, die sich am Sonntagmorgen in der Nähe der Straße „Am Türling“ zwischen 8:30 Uhr und 9:30 Uhr aufgehalten und Beobachtungen zum möglichen Tatverdächtigen gemacht haben, dringend um einen Anruf bei der Polizei (Telefon 02131 3000). Insbesondere die Spaziergängerin mit Schäferhündin, der die Joggerin ausgewichen war, wird gebeten, sich zu melden. Der Schäferhund könnte möglicherweise auf den Namen „Paula“ hören.

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1 Kommentar

  1. Eine wirklich gelungene Metapher.

    Frau hat Angst vor deutschem Köter. Weil sie nicht auf dem sicheren linken Pfad bleiben wollte und sich hat nach rechts treiben lassen, geriet sie in Gefahr. Hat fast das Zeug zur Fabel.

    Na und… bin ich halt böse. Was läuft die Plumpskuh auch ohne schwedische Polizei durch ihren Märchenwald. Wurde die mit offener Schädeldecke geboren? Wer so arglos ist, wird auch weltoffen gewählt haben. Kluge Frauen passen heutzutage besser auf. Evolutionär betrachtet, gibt es somit nix zu meckern. Der Klügere setzt sich durch (macht mal Armdrücken mit einem Neandertaler).
    Ich will es nicht als Schadenfreude bezeichnen, aber mein Mitleid mit den Kamikazetanten hält sich im überschaubaren Rahmen.

    Also..lauf Forrestinchen..lauf nur…schnell wie der Wüstenwind, schneller als ein Afghane (Windhund).

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