Grenzen setzen statt Leitkulturdebatte

Die Scheindebatte über eine angebliche Leitkultur flammt seit Jahrzehnten immer mal wieder nach gegebenen Anlässen auf, wie jüngst der Terroranschlag von Berlin.

Nach dem Wegfall der staatlichen Grenzen müssen Bürger nun erstmals Gottesdienste, Karneval und Silvester unter Polizeischutz feiern, an Weihnachtsmärkten wurden gar Betonklötze aufgestellt, um Terrorangriffe mit Lastwagen abzuwehren.

Was für Erwachsene an Bedeutung verloren hat, soll für kleine Leute weiterhin gelten. Kinder brauchen Grenzen, sonst entwickeln sie sich zu Tyrannen. Ganze Elterngenerationen haben dies mittlerweile verlernt und brauchen immer häufiger Rat von Experten. Kein Wunder, dass das zweifelhafte RTL-Format „Die Supernanny“ ein Publikumserfolg wurde und Nachfolger wie „die strengsten Eltern der Welt“ an den ersten Hype anknüpfen konnten.

Besonders bedürftig sind die sogenannten minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlinge“, wenn es um Grenzen geht, die sie bei ihrer Reise nach Deutschland gleich mehrfach spielend überwunden haben. Da gilt es, einiges nachzuholen. Kuschelpädagogik und Wattebäuschchenpsychologie bringen niemanden weiter. Unerwünschtes Verhalten muss sofortige Konsequenzen nach sich ziehen, will man denn einen Lernerfolg erzielen, was offenbar politisch nicht beabsichtigt ist. Und so pöbeln, klauen, grapschen, vergewaltigen und morden die Hartgesottenen aus dieser problematischsten Migrantengruppe munter weiter. Schnell ist der Punkt erreicht, ab dem gilt, „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“ Wie das bei Leuten funktionieren soll, die alle Mohammed heißen und am 1. Januar Geburtstag haben, kann man sich an einem Finger ausrechnen – die Chancen gehen gegen Null.

Wenn man mit Umerziehung noch etwas erreichen will, dann kann man diese verlorenen „Kinder“ getrost vergessen und zum Koffer packen aufs Zimmer schicken. Im angestammten Kulturraum haben sie vielleicht noch eine Chance auf Resozialisierung – in einem zivilisierten Land ist nur eine Existenz am Rand der Gesellschaft drin – mehr nicht.

Wie bei den unartigen Tyrannenkindern lässt sich nur etwas an der Situation verändern, wenn man die Eltern erreicht und sie in die Pflicht nimmt – sie an die Verantwortlichkeit erinnert, Grenzen zu setzen, wo diese notwendig sind. In einer souveränen Gesellschaft kommt diese Aufgabe der Allgemeinheit zu, wenn es um Minderheiten geht, die damit begonnen haben, die Zivilgesellschaft mit ihren Sitten und Gebräuchen zu terrorisieren. Der Staat ist die falsche Adresse. Noch jeder an ihn übertragene Erziehungsauftrag artete aus und richtete sich gegen die Bürger. Wenn eine Gesellschaft überleben und sich weiterentwickeln will, dann muss sie aus mündigen Bürgern bestehen, die sich selbst um ihre Angelegenheiten kümmern.

Wir brauchen keine Leitkulturdebatte, sondern eine Ausgrenzungskultur – auf politischer Ebene hingegen eine Abwahl der Altparteien. #Wende2017 – es ist an der Zeit!

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3 Kommentare

  1. 1998 (!) in einem „Supermarkt“ :

    Ein ca. 10 jähriges Kind fährt mir wiederholt/gezielt einen Einkaufswagen in die Beine – eine Bescherde gegenüber der Mutter endete mit “ … klären Sie das mit der Persönlichkeit X, ich bin Ihnen nicht in die Beine gefahren !“
    Es endete darin das ich der „Persönlichkeit X “ aus dem Wagen der Mutter (!) heraus eine „Orangen-Saft-Erklärung“ zuteil werden lies – mit dem mündlichen Vermerk das auch ich die „Werte“ einer alternativen … Erziehung zu nutzen wüsste.

  2. Ich vermute es zwar, bin mir aber nicht ganz sicher was eine „Orangensaft-Erkärung“ sein soll oder bewirken kann. Meine Frage an die Dame wäre wohl gewesen, wer denn nun ihrer Meinung nach den Tritt in den Arsch verdient, ihr schon recht jung verblödeter Nachwuchs oder sie für die saudumme Antwort und ihre grottenschlechten Erziehungsmethoden. Denn genau diesen kleinen Scheissern fehlt später jeglicher Respekt und jegliches Mitgefühl gegenüber anderen, meist schwächeren und wehrlosen Mitmenschen. Den Kindern kann man keinen Vorwurf machen, denn sie sind der Logik folgend vom Sozialverhalten her nur das Abbild ihrer geistig meist unterernährten und erziehungstechnisch völlig untauglichen Erzeuger. Nicht einmal einen Hund sollte man in die Obhut solcher Kacknasen geben. Damit allerdings nichts falsch rüberkommt: man schlägt und bedroht keine Kinder, aber die halbwegs erfolgversprechende Erziehung eines Kindes ist kein „Spiel ohne Grenzen“.

  3. Mit Waffen bewachte Kirchen, Betonsperren auf den Weihnachtsmärkten, höchste Sicherheitsstufe an Fasching….
    SO soll unsere Freiheit aussehen, Fr. Merkel? Haben Sie damals in der DDR auch so Ihre Feste gefeiert? Ach ja, stimmt ja, da war immer genug Schutz von der Stasi in der Nähe.
    Was wir als Benehmen kennen, kennen diese zugereisten Kinder nicht. Sie haben ihre Schwestern gegen Blicke anderer zu schützen, die Familienehre mit dem Messer zu verteidigen, in ihren Augen minderwertiges Leben mit dem Feuerzeug anzuzünden, als ersten Satz „Ich f…. Dei` Mudda“ zu lernen (wahlweise mit dem Zusatz „Alda“), sich ein Smartphone zuzulegen, die Worte „Steht mir rechtlich zu“ auswendig zu lernen, Frauen als minderwertig zu betrachten, diese sexuell anzugehen, als Gruß auf der Straße den Mittelfinger zu heben.
    Aber auch deren Erzeuger sind da nicht anders:
    Nichtmoslems als Ungläubige zu titulieren, ihren Hinterhof als Müllkippe zu mißbrauchen (man will sich ja fühlen wie im Herkunftsland), die Frau zum Putzen zu schicken, während der Ehemann seinen Tee mit Kumpels in der Shisha-Bar trinkt, dem Sohn, der nicht arbeiten will ein dickes Auto zu schenken, eine eigene Sharia-Polizei auf die Straßen läßt (UNGESTRAFT!).
    Nur so eine kurze Aufzählung……

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