Goslar: Eierwürfe und Straftaten gegen “Die Rechte”

Ein Hauch von Weimar

An der Kundgebung des “Goslarer Bündnis gegen Rechtsextremismus” unter dem Motto “Kein Platz für Rassisten” beteiligten sich rund 1000 Personen, teilt die Polizei mit.

Unter ihnen waren auch der Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Dr. Oliver Junk sowie Landrat, Thomas Brych.

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Die Partei “DIE RECHTE” soll etwa 80 Personen mobilisiert haben.

Die Polizei begleitete die Teilnehmer vom Bahnhof zum Kundgebungsort und zurück . Dabei wurden sie eindringlich darauf hingewiesen, dass Straftaten, wie z.B. Volksverhetzung, sofort unterbunden und strafrechtlich verfolgt würden.

Durch die “Antifa” wurde versucht, die Veranstaltung zu stören, u.a. durch Eierwürfe. Es kam auch  zu kleineren Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Darauf folgten mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Gefangenenbefreiung sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Pressegesetz eingeleitet.

Einigen Personen wurden Platzverweise erteilt. Die weitere Bearbeitung der Strafverfahren erfolgt nun in der Polizeiinspektion Goslar. (OTS)

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6137 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. da sieht man wieder, wer gewalttätig ist. die Antifa und andere Linke Kräfte. Bürgermeister vergessen Neutralität zu wahren.

  2. Es ist schon ein komisches Verständnis von Demokratie, wenn Demonstrationen nur noch begleitet stattfinden können – wie begleiteter Umgang in Familiensache eine Perversion ist von Eltern-Kind-Bezieheungen, so ist auch das eine Perversion der Versammlungsfreiheit – würde mich interessieren wer strafrechtlich auffällig wurde – aus welchem Blog? Bemerkenswert finde ich auch das RT immer wieder live berichtet – was entsteht da für ein Bild in Russland von unserer so viel gepriesenen Demokratie? Da sind dann Polizei und Sicherheitskräfte bei Demos in Moskau doch gar nicht mehr so unpassend. Wie gesagt sehr pervers, was da übrig blieb von der Versammlungsfreiheit.

Kommentare sind deaktiviert.