#Antifa macht wieder Jagd auf Burschis – Frau und Mann brutal zusammen getreten

endstation links qpress o24GÖTTINGEN  – Heute Nacht  gegen 03.00 Uhr haben mehrere Vermummte einen 29 Jahre alten Angehörigen einer Göttinger Studentenverbindung attackiert und dabei durch Schläge und Tritte verletzt. In seiner Begleitung befanden sich zwei 21 und 27 Jahre alte Frauen.

Der Göttinger geriet offenbar ins Visier der Täter, weil er eine Schärpe in den Farben seiner Verbindung über der Kleidung trug. Aufgrund der Häufung solcher Vorfälle hatte der Staatsschutz bereits im Mai eine eigene Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen.

Nach Aussagen der Betroffenen,  war der 29-Jährige mit den beiden Frauen auf dem Weg in Richtung Bahnhof, als in Höhe eines Parkplatzes unvermittelt mehrere dunkel gekleidete und vermummte Personen auf sie zukamen. Die Täter beschimpften den 29-Jährigen mit „Scheiß Burschi“ und schlugen und traten anschließend auf ihn ein, bis er zu Boden ging. Die Täter sollen auch dann noch weiter zugetreten haben und dann zunächst geflüchtet sein.

Nachdem der Mann sich mit den beiden Frauen vom Ort des Geschehens entfernte, wurde er erneut von mehreren Vermummte angegriffen. Dabei wurde auch die 27-Jährige verletzt, als sie versuchte, dazwischen zu gehen. Danach flüchteten die Täter endgültig, eine Fahndung blieb bis jetzt ergebnislos. Die beiden Verletzten wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

„Der aktuelle Fall ist ein erneuter Beleg für die Brutalität der Täter, die diesmal einen jungen Mann und seine Begleiterin derart geschlagen und getreten haben, dass ein stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich wurde“, sagt Kriminaldirektor Volker Warnecke zu dem Geschehen.

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2 Kommentare

  1. Irgendwie widerholt sich die Geschichte immer wieder. Auch in den 30er Jahren gab es zum Beispiel so eine Art Antifa. Das waren Menschen die „Courage“ zeigten (BRD Duktus) und die Träger einer nicht regierungskonformen Meinung, mit der Faust oder dem Knüppel auf den richtigen Weg gewiesen haben. Damals wie heute, werden derartige Gruppen von der Regierung geduldet und gefördert (siehe Abschaffung des Extremistenparagraphen), aber die Propaganda vermeidet aus gutem Grund die Darstellung einer ideologischen Nähe.

    • https://www.youtube.com/watch?v=Xbp6umQT58A

      Die Angriffe sind Teil des Kontrollsystems für die Sklaven ohne Ketten. Es wäre viel zu ineffektiv die Leute direkt unter Konrolle zu halten.

      Statt dessen richtet man die NATOS so ab, dass sie ohne weiteres jeden niederknüppeln, der die vorgegebenen Wege nicht beschreitet.

      Und Studentenbünde mit langer nationaler Tradition sind für internationalistische Geldbetrüger und Bankiers ein legitimes Ziel.

      Dumm nur, dass die Gehirngewaschenen die Zusammenhänge nicht verstehen und da als gute „Antifaschisten“-NATOS dann zuschlagen ohne extra dafür einen Auftrag haben zu müssen.

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