Göttingen: 40 – 50 Vermummte greifen sechs FKTN Mitglieder an

Endstation Rechts Links

GÖTTINGEN: Erneut wurde die Innenstadt zum Schauplatz für Straßenkämpfe, die an die Zeit der Weimarer Republik erinnern.

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Am Sonntagabend wurden nach Polizeiberichten gegen 18.45 Uhr  sechs Angehörige des sog. “Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen” (FKTN), darunter eine Frau, überfallartig von ca. 40 bis 50 dunkel gekleideten und teilweise vermummten Personen angegriffen und mutmaßlich mit Schlägen und Tritten attackiert sowie mit Flaschen beworfen.

Ein 26 Jahre alter Mann aus der “Freundeskreis”-Gruppe wurde außerdem vermutlich durch Pfefferspray oder Reizgas im Gesicht leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung mit dem RTW in eine Göttinger Klinik.Weitere Angaben über Verletzte liegen der Polizei bislang nicht vor. Die Vernehmungen, insbesondere die der Opfer der Übergriffe, dauern an. Das Staatschutzkommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Der gewalttätige Übergriff  ereignete sich kurz nachdem die “Freundeskreis”-Anhänger eine Gaststätte in der Groner Tor Straße verlassen hatten und auf dem Weg zu einer weiteren Lokalität im Papendiek waren.

Auf der Höhe der St. Marienkirche lauerten ihnen die Angreifer auf. Die ca. 40 bis 50 zum Teil Vermummten stürmten von einem Parkplatz auf die Gruppe zu, rannten dabei an zwei alarmierten Streifenwagen vorbei und griffen die fünf Männer und eine Frau unvermittelt an. Dabei soll es neben Schlägen und Flaschenwürfen auch zu einem Fußtritt gegen eine am Boden liegende Person aus dem “Freundeskreises” gekommen sein. Detaillierte Informationen hierzu liegen noch nicht vor.

Polizei war bereits vor Ort, weshalb schlimmere Eskalation vermieden werden konnte

Im Rahmen eines anderen Einsatzes hatten Polizeikräfte kurz vor dem Tatgeschehen zunächst die sechs Personen aus der Gruppe des “Freundeskreises” und wenig später einzelne Personen aus dem linken Spektrum festgestellt und daraufhin weitere Funkstreifen alarmiert.

Nur durch das sofortige Eingreifen der Beamten, konnte eine weitere Eskalation der Auseinandersetzung und damit nach Einschätzung der Polizei die Herbeiführung erheblicher bzw. schwerer Verletzungen verhindert werden. Die Angreifer flüchteten sofort über den Papendiek und die Groner Straße in unbekannte Richtung.

Unbeteiligte Frau mit Kind im PKW von den Linksextremisten attackiert

Hierbei wurde in der Groner Straße ein unbeteiligter PKW, in dem eine Frau aus den Niederlanden und ein Kind saßen, von linken Szeneangehörigen aufgeschaukelt und mit Schlägen gegen die Scheiben attackiert. Die beiden verängstigten Insassen blieben unverletzt. Zu Beschädigungen an dem Fahrzeug kam es nicht.

Im Zusammenhang mit dem Angriff auf die FKTN-Gruppe nahm die Polizei eine 23 Jahre alte Frau zunächst vorläufig fest und brachte sie zur Dienststelle in der Groner Landstraße. Die Göttingerin ist nach derzeitigen Ermittlungen verdächtig, aktiv an den Übergriffen mitgewirkt zu haben. In welcher Form dies erfolgte, ist Bestandteil weiterer Ermittlungen. Die 23-Jährige wurde nach Personalienfeststellung und einer erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen. Die Polizei stellte darüber hinaus die Personalien von mehreren potentiellen Zeugen bzw. mutmaßlichen Tatbeteiligten fest.

Gegenüber den fünf verbliebenen FKTN-Angehörigen wurde zur Verhinderung weiterer zu erwartender, gleichartiger Gewaltdelikte ein Platzverweis ausgesprochen. Die Personen entfernten sich daraufhin aus dem Stadtgebiet. Weitere Zwischenfälle blieben danach aus.

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4 Kommentare

  1. Von „Autonomen“ …
    Hier ein paar Beispiele aus dem täglichen (Berliner) Leben. Schon zu meiner Schulzeit gab es Sie: die „Autonomen“. Natürlich kam kein Außenstehender auf diesen Begriff, den gaben sich die hauptsächlich zur linken Hausbesetzer-Szene gehörenden Radikalen einfach mal selbst. Klingt einfach auch besser als „Hausbesetzer“ oder gar „Chaot“. Und an dieser Stelle kommt die Presse ins Spiel. Denn die muss diesen Begriff schließlich „salonfähig“ machen, also immer wieder verwenden, so dass aus eher negativ beäugten Gesetzesübertretern irgendwelche „Autonome“ werden. Schon damals fragte ich mich, von was oder wem diese Gruppierung eigentlich „autonom“ sein will? Sicherlich nicht vom Gas und vom Strom, den man einfach mal „abzweigte“. Auch nicht vom Geld, Essen oder Getränken. Und auch nicht von der Politik, denn mit der damaligen „Alternativen Liste“ gab es ein gut gefülltes Sammelbecken für „Autonome“ und andere „Alternative“. Dann war viele Jahre und Jahrzehnte Ruhe. Aus Hausbesetzern wurden Hausbesitzer und aus den Alternativen mit Liste die „Grünen“. Doch heute sind sie „endlich“ wieder da, die guten alten Autonomen, allerdings jetzt mit Smartphone, also quasi als „Upgrade 2.0“. Zum Beispiel in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain treiben Sie ihr Unwesen, randalieren nach Herzenslust, Gründe gibt es schließlich genug. Und schaut die Polizei vorbei, umso grimmiger umso besser, gibt’s die obligatorische Häuserschlacht. Und jetzt ist auch klar was an den Autonomen so autonom ist. Sie scheren sich einfach nicht um die Gesetze, die gelten. Die sind nur für die anderen da – bis einem „Autonomen 2.0“ das Smartphone geklaut wird, dann ist die Schreierei groß und „die Bullerei“ muss ermitteln – aber zügig! Da waren sie mir früher doch lieber, denn heute kommen sie als selbstverliebte Ein- und Landfriedensbrecher daher – und so sollte man sie auch richtiger Weise bezeichnen.

  2. Autonome, arbeitsscheue Parasiten, fettgefüttert vom deutschen Steuerzahler. Eine Ansammlung von verblödeten Junkies, Bildungsunwilligen, Mietprellern, Arbeitsverweigerern und Volksschädlingen, das sind sie, die sogenannten autonomen Fußpilzlinge und adoptierten Master of Desaster des Bundesjustiz-Fußpilzministers Ma(arsch) und seine ihm unterwürfig dienenden Stasi-Söldner.
    Solange uns diese politische Schwammfäule anhaftet, können die geistig unterentwickelten, gesellschaftlich wertlosen Autonom-Termiten ungehindert drohen, prügeln, abfackeln, schalten und walten. Die abgefuckte GroKo fördert und hofiert diese vermummten Prügel-Hilfsknechte als Rettungsanker und Polit-Viagra zwecks Aufrechterhaltung für die durch ihr Wirken stark verfaulte, im Verwesungszustand befindliche Demokratie. Doch wehe nur, wenn ein als rechtsradikal vermuteter Glatzkopf im Kita-Sandkasten pinkelt, ein Zündholz im Heizungskeller benutzt oder besoffen bei Rot über eine Fußgängerampel torkelt. Dann tobt die Brechreiz-Bild und unser Spiegelklo-Augstein predigt sieben Jahre Pech für das arrogant als Dummdödel betrachtete Volk und des politischen Denkens enteignete Stimmvieh.
    Lieber Heiko, ungestümer Meister-Jäger gegen Rechts und Julius-Streicher-Klon, lass dich von der Verfassungsschutz-Schwuchteltruppe ohne Daseinsberechtigung linkskondomlos von hinten beglücken, denn die taugen auch nicht mehr als deine jämmerliche, linksgrün verpestete Lutsch-Wenigkeit. Denn ihr und eure vermummten Schlägertruppen gehört ausnahmslos auf das Kehrblech des bundesdeutschen Polit-Abfalls, damit Deutschland endlich wieder sauber und zu einem glaubwürdigen Rechtsstaat ohne Polit-Parodontose wird.

    Man hat sie im guten Glauben viel zu lange unkontrolliert wirken lassen und daran halten sie fest wie die Blutegel am Euter einer gutmütigen Milchkuh. Das muß sich hier ein jeder auf die Fahne schreiben, aber ein jeder kann seinen Irrtum bei den nächsten Wahlen mit seiner Stimme korrigieren.

  3. Interessant ist der erste Satz im letzten Abschnitt: “Gegenüber den fünf verbliebenen FKTN-Angehörigen wurde zur Verhinderung weiterer zu erwartender, gleichartiger Gewaltdelikte ein Platzverweis ausgesprochen.” da wird der Bock zum Gärtner, sprich da werden die Opfer zum Täter gemacht. Was ist dies für eine angebliche Demokratie in dieser angeblichen Rechtstaat. Die Nazionalsozialisten mit ihrer NSDPA scheinen hier Vorbild zu sein und die Linken sind die SA!

    • Ich finde den Satz, dass sie sich aus dem Stadtgebiet entfernt haben viel interessanter. Denn dann handelt es sich wieder um eine herangekarrte Truppe, welche bezahlt durch Deutschland tingelt, um “gegen den Kampf gegen rechts” zu agieren.
      Das dabei Unschuldige angegriffen werden, was soll’s.
      IM – Kahane und der Oberinquisitor, der sogenannte Witz Justizminister bezahlen das Ganze noch aus unseren Steuergeldern…

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