Göring-Eckardt bezeichnet Großteil der AfD als „Nazis und Faschisten“

Screenshot Youtube

Zehn Tage vor der Landtagswahl in Thüringen hat Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt einen Großteil der AfD als „Nazis und Faschisten“ bezeichnet. „Die AfD besteht heute, in ihrer dritten Phase nach Lucke und Petry, in weiten Teilen aus Nazis und Faschisten, die das demokratische System abschaffen und Zwietracht säen wollen“, sagte Göring-Eckardt der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). „Sie sind eine echte Gefahr für unsere Demokratie, und das muss jedem Wähler klar sein“, warnte die Thüringerin. „Es muss klar sein: Es gibt keine Entschuldigung, heute AfD zu wählen – auch nicht, wenn man sich abgehängt fühlt“, sagte Göring-Eckardt.

13 KOMMENTARE

  1. Diese Frau ist eine ganz böse Hetzerin und es ist ein Skandal das solche Demokratie – Feinde als Parlamentarier im Bundestag vertreten sind.

  2. Ihre geistigen Absonderungen entsprechen exakt ihrem intellektuellen Vermögen. Wer diesen dumme Geschwätz für voll nimmt, benützt auch nur noch einen Bruchteil der durch Inhalation bestimmter Stoffe noch übrigen 10% des Rest-Gehirns.

  3. Hm…..🤔 grün🤔 verpeilt🤔 neben der Kappe🤔 redet nur Quatsch🤔 🌈Regenbogenfraktion🤪
    🤔Jetzt hab ich’s😀 Dat Gör’ing ist auch eine Ökosexuelle😉 Na hoffentlich liest sie den Beitrag nicht, sonst kommt sie wirklich noch auf den Geschmack und ich mache mir dann noch mehr Sorgen als sonst!😔 🚑🏥

    Link zum Ökosex: https://opposition24.com/oekosexuelle/

  4. Es sind solche Parlamentarier wie Göring-Eckart, die Hass und Zwietracht in unserem Land säen, weil S I E nichts von Demokratie versteht. Ihre Äusserungen sind ein typisches Beispiel für Hetze. Sie verdient aber mildernde Umstände, denn sie hat nie eine Ausbildung zu Ende gebracht.

  5. Die Letzten beißen die Hunde.

    Es stand der AFD frei, schneller zu sein. Beim (hinterher) Jammern sind sie auch immer vorneweg.

    Ja die Welt ist böse und die Altgenossen sind nicht fair. Und?

    Wer sich zu fein ist Schmutz zu werfen, der kriegt ihn halt (verdient!!!) ab.

    Und nun heult weiter.

  6. Göring ? Göring ? Irgendwie kommt mir dieser Name bekannt vor……..aus dem Geschichtsbuch…..

    Besser als „Faschist“ beschimpft zu werden, als eine deutsche Inter-NATIONAL-Sozialistin zu sein…

  7. Mir bereitet eher Sorge, dass die AFD Große Teile der Grünen, etc. nicht als faschistisch verortet.

  8. Ich kann die grüne geballte Ladung Dummheit und Heuchelei nicht mehr ertragen!
    Man er innere sich: nur die Dummen wählen die Dümmsten, weil sie diese gut finden!

  9. Dass deutsche Spitzenpolitiker gern ihre Studienabbrüche verschleiern, ist hinlänglich bekannt.
    Auffällig ist jedoch die historische Häufung bei den Grünen. Beispiel gefällig?
    1. Volker Beck. Oft wird er als Jurist angesehen. Die Wahrheit: Beck hat keinen Beruf – nur den des Politikers.
    2. Joschka Fischers höchste Bildungs- Qualifikation: ein Taxischein.
    3. Daniela Wagner saß als Studentin im Hessischen Landtag. Abgeschlossen hat sie ihr mehr als zehn Jahre dauerndes Studium der Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften nie. Es reicht, wenn frau mit dem grünen Oberbürgermeister von Darmstadt verheiratet ist.
    4. Claudia Roth studierte nur zwei Semester Theaterwissenschaften.
    5. Ihre Scheinheiligkeit Katrin Göring-Eckard. Anders als oft behauptet, ist sie keine Theologin. Zwar etliche Semester Theologie studiert, aber das Studium nicht abgeschlossen.
    6. Und Mathematikstudent Daniel Cohn-Bendit, unser Kindergarten- und großer Basar-Spezialist? Begonnen hatte er seine Berufslaufbahn an der Universität Paris-Süd, die er nach nur einer Woche des Studiums aufgab, um sich fortan professionell dem Studentenprotest zu widmen. Seine grüne Karriere begann am 22. Mai 68, als Frankreichs Regierung ihm die Wiedereinreise verwehrte und ein Aufenthaltsverbot in Frankreich für ihn erließ.
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    Ohne Berufsabschluss zu sein, ist natürlich keine ausschließliche grüne Spezialität. Aber, allein im Bundestag mit gut 9 % die rote Laterne an Studienabbrechern herum zutragen, sprich sehr dafür, dass es auf Landes und Kommunalebene nicht unbedingt besser aussieht. Kein Wunder, dass mit dieser Berufsbiografie unsere überversorgten grünen „Pseudoakademiker und Ashram-Sinnsucher“ im Bundestag auch sehr für eine „Grundrente ohne jedwede Vorbedingungen“ für ihr Wahlvolk sind, denn:
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    Wer wie Hessens grüner Hoffnungsträger Matthias Berninger tatsächlich sein Studium mit dem ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien beendet, macht zunächst bei Mars den Schokoriegel mobil und wechselt danach zur Bayer AG. Mutmaßlich, um das Öffentlichkeits-Image des konzernzugehörigen „Glyphosatherstellers Monsanto“ pädagogisch zu verschlimmbessern!

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