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Skandale sind keine, wenn die AfD sie laut macht

Vax-Wunderland: Der Spritzfetischismus, zumindest bei der Bundesregierung, hat immer noch nicht sein verdientes Ende gefunden. Ohne Unterlass wird noch Werbung für die COVID-19-Gentherapie gemacht und ein Skandal nach dem anderen produziert. Dies völlig unbesehen der Tatsache, dass der Hersteller der Spritz-Brühe (Pfizer) inzwischen eingeräumt hat, dass es hinsichtlich der Übertragbarkeit der Krankheit dazu keinerlei Studien gegeben hat. Demzufolge ist zumindest die Behauptung, dass diese Behandlung vor der Übertragung von COVID-19 und des angeblichen Erregers und SARS-CoV-2 schützt, völlig aus der Luft gegriffen.

Nun, die Glaubwürdigkeit des Bundesgesundheitsministeriums, unter der Führung von Karl Lauterbach, steht ja schon etwas länger im Feuer. Als Bonus gab es kürzlich im EU-Parlament einen Untersuchungsausschuss, der sich ebenfalls mit dem Thema dieser Spritzstoffe befasste. Innerhalb dieses Untersuchungsausschusses wurde die Präsidentin von Pfizer für internationale Märkte, Janine Small, einem peinlichen Verhör unterzogen und die gegebene Antwort erstaunte nicht schlecht. In diesem Fall scheinen die Verfechter der Spritz-Ideologie über mehr Kenntnisse als der Hersteller selbst zu verfügen, aber woher? Machen wir den Schnelleinstieg und lasen die AfD zu Worte kommen, die dieses Thema ebenfalls aufgriff.

Dem Grunde nach ist das Statement zutreffend und die zugrundeliegenden Fakten in sich ziemlich schlüssig. Der eigentliche Skandal, der sich daraus nun entspinnt, ist die Tatsache, dass sämtliche Regierungen diesen Spritzstoff explizit mit der „Fremdschutzwirkung“ exzessiv beworben haben. Noch präziser, hat man damit Millionen von Menschen in die Ecke gedrängt und teilweise genötigt sich dieser Gentherapie zu unterziehen. Wie wir heute auch faktisch wissen, schützt diese Spritzung tatsächlich vor rein gar nichts, weder vor der Übertragbarkeit noch vor einer Erkrankung oder gar vor einem schwerem Verlauf. Mit all diesen Attributen bewegen sich die Impf-Apologeten überwiegend in einem nachgewiesenen Phantasiereich.

Kein Ende der Impf-Propaganda

Da die grundlegende Werbung für diese Gentherapie supranational einen gewissen Vorrang zu genießen scheint, kommen jetzt die nächsten Fake-News-Analysten und Desinformationssoldaten für eine gesunde Volksmeinung aus ihren Löchern. Letztlich scheint es darum zu gehen, die aus diesem Skandal resultierende Botschaft aus Sicht von Pfizer und der Spritzbefürworter maximal zu relativieren. Da wird allerhand dummes Zeugs gefaselt, mit dazu passenden Überschriften, wie „Schachmatt“ nur um die Rezipienten am Ende gänzlich zu verwirren und die zugrundeliegende schlechte Botschaft bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern.

Wir haben dazu ein wunderbares Beispiel ausgebuddelt. Da lassen sich einmal mehr die Faktenchecker von ABC aus: Viral Pfizer ‚admission‘ not what it seems … [ABC Fact Check]. Ist es wirklich nicht so wie es scheint? Das ganze ist so sehr am eigentlichen Thema vorbei, dass man es einfach genussvoll zitieren muss:

Schachmatt … aber für wen?

In einem Video, das allein auf Twitter fast 13 Millionen Mal aufgerufen wurde, behauptet Rob Roos, ein niederländisches Mitglied des Europäischen Parlaments, dass ein Pfizer-Direktor „zugegeben“ habe, dass „der Impfstoff zum Zeitpunkt seiner Einführung nie darauf getestet worden war, die Übertragung des Virus zu verhindern“.

„Dies entzieht dem COVID-Pass die gesamte Rechtsgrundlage“, so Roos in dem Video.

Es folgt ein Ausschnitt aus einer Anhörung im Europäischen Parlament, in dem Herr Roos die Präsidentin von Pfizer für internationale Märkte, Janine Small, fragt, ob der Impfstoff „auf die Unterbindung der Übertragung des Virus getestet wurde, bevor er auf den Markt kam“.

Darauf antwortet Frau Small mit „Nein“ und sagt, das Unternehmen müsse „mit der Geschwindigkeit der Wissenschaft vorgehen“.

Doch trotz der Behauptungen von Herrn Roos, dass dies ein „skandalöses“ Eingeständnis des Unternehmens sei, hat Pfizer nie behauptet, dass seine Versuche vor der Markteinführung die Wirkung des Impfstoffs auf die Übertragung getestet haben. Julie Leask, eine auf Impfungen spezialisierte Sozialwissenschaftlerin, erklärte gegenüber CheckMate, dass die von Herrn Roos aufgestellte Behauptung „die Fakten stark verzerrt“.

Laut Professor Leask hatten die vor der Markteinführung durchgeführten Versuche mit dem COVID-19-Impfstoff das primäre Ergebnis, das Risiko einer Erkrankung und einer schweren Erkrankung zu verringern, nicht aber die Übertragung. „Es wurde nie garantiert, dass der Impfstoff eine sterilisierende Immunität verleiht“, sagte Professor Leask in einer Erklärung (die auch anderen Medien zur Verfügung gestellt wurde).

Der Sprecher von Pfizer, Andrew Widger, sagte derweil gegenüber dem US-Faktenchecking-Portal PolitiFact, die Studie des Unternehmens sei „konzipiert und durchgeführt“ worden, um die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Verhinderung von Krankheiten und schweren Erkrankungen zu testen. „Die Verhinderung der Übertragung war kein Endpunkt der Studie„, sagte er den Faktenprüfern.

Der Bericht über die klinische Studie der Stufe 3 von Pfizer, der im Dezember 2020 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, bezieht sich nicht auf die Übertragung von Viren. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) stellte in ihrer Ankündigung der Notfallzulassung des Impfstoffs fest, dass es noch keine Beweise dafür gibt, dass er die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch verhindert.

Klare Frage … klare Antwort

Das Video von Rob Roos, einem niederländischen Mitglied des Europäischen Parlaments, wurde allein auf Twitter fast 13 Millionen Mal angeschaut. (falls der Player rechts klemmt, bitte diesen Link direkt aufrufen)

Auch in Australien wurde die vorläufige Zulassung des Impfstoffs durch die Therapeutic Goods Administration (TGA) im August 2021 auf der Grundlage erteilt, dass die Studien die Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Vorbeugung von Krankheiten gezeigt hätten. Dies stand im Einklang mit dem öffentlichen Bewertungsbericht vom Januar 2021, in dem es hieß, dass die Zulassung für die Verwendung als „aktive Immunisierung zur Prävention der durch SARS-CoV-2 verursachten Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19)“ erteilt würde.

Wichtig ist, dass in der Bewertung darauf hingewiesen wird, dass die Frage der Wirksamkeit des Impfstoffs in Bezug auf die Virusübertragung „noch zu klären“ ist. Darüber hinaus erklärte Professor Leask gegenüber CheckMate, dass der Impfstoff von Pfizer zunächst die Übertragung des Coronavirus reduziert habe. „Haushaltsstudien haben gezeigt, dass die Übertragung gegen den Alpha-Stamm reduziert wurde“, erklärte Professor Leask.

„Delta ist es gelungen, sich der Immunität gegen Impfstoffe und frühere Krankheiten besser zu entziehen, so dass seine Fähigkeit, die Übertragung zu reduzieren, bei seinem Auftreten eingeschränkt war. Das gilt umso mehr für Omicron“. Sie fügte hinzu, dass in der Öffentlichkeitsarbeit zu Beginn der Pandemie mehr Wert darauf gelegt worden sei, sich impfen zu lassen, um andere zu schützen, da dies die damaligen Daten gezeigt hätten.

„Neue Varianten haben diese Situation geändert – vorerst. Mit gezielteren Impfstoffen könnten wir wieder eine größere Kapazität zur Reduzierung der Übertragung sehen.

CheckMate hat bereits früher erläutert, wie sich die Wirksamkeit der Impfstoffe im Laufe der Pandemie entwickelt hat. Einige frühe Studien ergaben, dass zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs 85-95 Prozent der Infektion von vornherein verhindern.

Was ist die Botschaft dieses „Schachmatt“ Fakten-Checks?

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p style=”text-align: justify”>Dieser Faktencheck belegt zunächst, dass der Hersteller Pfizer hier seinen Kopf erfolgreich aus der Schlinge zieht. Vielmehr ist diesem angeblichen Faktencheck nicht zu entnehmen. Das eigentliche Faktum, die fortwährende Behauptung die Impfung „schütze vor der Weitergabe des Erregers“ kommt dabei so gut wie gar nicht vor. Allenthalben als Randnotiz, mit dem Verweis, dass dies nie Gegenstand etwaiger Studien von Pfizer gewesen sei. Dann wird noch „schuldmindernd“ darauf verwiesen, dass die Zulassungsbehörden über diesen marginalen Umstand durchaus in Kenntnis gewesen seien. Also dann Glückwunsch an Pfizer zur Rettung von Milliarden-Profiten!

Interessant dabei ist noch als Randnotiz, die im Untersuchungsausschuss gefallene Aussage der Pfizer Direktorin, dass man „sich der Geschwindigkeit der Wissenschaft anpassen müsse„. Was in diesem Falle bedeutet, dass man in der Not „nicht mehr so genau hinsehen muss„. Das ist für sich genommen bereits der nächste kleine Skandal. Letztlich spielt Pfizer diesen Gift-Ball gekonnt über Eck zurück an die Zulassungsbehörden und die Staaten die massenweise das Zeugs eingekauft haben. Toché!

Das Lügengebäude bekommt neue Erbauer

Immerhin sind letztere Protagonisten es gewesen, die immer wieder damit argumentierten, dass diese Spritze zuverlässig vor der Übertragung des Krankheitserregers schütze. Damit wird es zumindest für diese Verantwortlichen ein „doppelter Skandal“. Man kann Ihnen vorwerfen, dass sie selbst schlampig gearbeitet haben und nicht im Interesse der Öffentlichkeit gehandelt haben. Nach den jetzt vorliegenden Aussagen von Pfizer darf man davon ausgehen, dass hier vorsätzlich gelogen und betrogen wurde. Verwaltung und Politiker ausschließlich „für blöd“ zu halten möchte doch arg zu kurz greifen.

Letztlich ist es völlig egal wer diese Unstimmigkeiten aufdeckt. Schon klar, wenn es die AfD tut, muss man natürlich wegschauen, um die Wirksamkeit bisheriger Hirnwäschen nicht zu gefährden. Trotzdem ist es gut auf die sachlichen Fakten zu schauen und diese als das zu nehmen was sie sind. An der Kernbotschaft hat also auch der hier zitierte „Schachmatt-Fakencheck“ nichts ändern können. Die Spritzstoffe schützen in keiner Weise vor der Weitergabe eines wie auch immer gearteten Erregers. Damit ist die Spritz-Propaganda von der Wurzel her zerstört. Das wars!

Dazu wirft es ein ziemlich schlechtes Licht auf die sogenannten Fakten-Checker, die Zunft der angeblichen „Wahrheits-Pfadfinder“. Sie haben einmal mehr bewiesen wer ihr Herr und Meister zu sein scheint. Dazu, wie schnell und intensiv sie am eigentlichen Thema vorbei argumentieren können, um mal wieder eine satte Nebelbombe in den Informationsring zu werfen.

Quelle: Qpress

Kommentare

4 Antworten

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Solange diese Polit-und Pharma-Verbrecher nichts Ernsthaftes zu befürchten haben, wird die Spritz-Agenda selbstverständlich weiter auf die Spitze getrieben.

    Es gibt schließlich immer noch genug Dumme, die sich der Tyrannei beugen, weil sie meinen, tatsächlich einen Vorteil damit zu haben, obwohl sie in Wahrheit Kopf und Kragen riskieren, und wer weiß was sonst noch alles.

    Die massenpsychologischen Operationen dieser Verbrecher wirken leider hervorragend, das muss man neidlos anerkennen.

  2. Avatar von Nero Redivivus
    Nero Redivivus

    Pfizer Helau & Covid Alaaf!

  3. Avatar von ClaudiaCC
    ClaudiaCC

    Alice Weidel und der AfD, die immer wieder für die Wahrheit kämpfen, gehört ein Orden !
    Im Unrechtsstaat DE bekommen Orden aber nur Gen-Pantsch-Giftmischer und deren korrupte willige Vollstrecker in Politik und Medien.

    P.S. Nachdem nun jahrelang ein angeblicher Spenden-Skandal um Weidel immer wieder und besonders zu Wahlkampfzeiten hochgeschrieben wurde, ist jetzt klar, dass Weidel nichts vorgeworfen werden kann. Dass wird vom Mainstream natürlich nicht dauernd erwähnt …

  4. Avatar von Käptn Welpe

    Ganz wirklich? Wieviele ordentliche und stellvertretende Mitglieder hatte den die AfD im “parlamentarischen Begleitgremium Covid-19-Pandemie” des letzten Bundestages? Und: WAS haben DIE denn gemacht? Antwort: GENAU DAS GLEICHE wie Alle anderen auch…