Rheinland-Filz: Sozialdemokröten fordern Wahlbetrug jetzt!

 

Offiziell dauert der aktuelle Lockdown nur bis zum 4. März. Die Rheinland-Filz SPD traut ihren eigenen Worten offenbar nicht so ganz und fordert ihre Wähler zur Briefwahl auf. Man kann ja nie wissen, ob nicht am Wahltag besondere Hygienevorschriften gelten und die Leute am Ende noch Schlange stehen müssen, als seien frische Bananen eingetroffen. Die Briefwahl ist zum Glück so sicher wie die Renten und die Arbeitsplätze, von denen wegen "Corona" nicht ein einziger verloren gegangen ist.

Mit der strahlenden Siegerin aus dem Photoshop ist die Wahl bereits so gut wie gewonnen. Wer macht sich schon die Mühe und schaut nach, wie es wirklich hinter der Fassade aussieht? Falls jemand doch auf den Link geklickt haben sollte, sei ihm gesagt, dass das doch alle so machen und der Steuerzahler froh sein könne, dass die Politschranzen ihre Gesichtsbaracken nur digital aufmöbeln lassen. 

Es gibt da natürlich Alternativen zur Wahl, doch es ist wohl nicht zu weit nach vorne gewagt, dass derzeit ein blaues Wunder kaum zu erwarten ist. Rheinland-Filz ist nicht Thüringen und auch dort hat es der Spitzenkandidat der stärksten Fraktion gar nicht erst versucht, sondern den Weg für die Eintagsfliege von der FDP freigemacht. Das Machtwort der Stasi-Kanzlerin beendete die Schmierenkomödie und alles blieb beim Alten. Nur nicht für die AfD, die wird mittlerweile bundesweit überwacht, auch wenn das letzte Wort darüber noch nicht gesprochen ist. Im Ernstfall greift die "Politik" der Justiz unter die Arme. Doch in Rheinland-Filz wird das nicht nötig sein. Die MS-Patientin "Malu" kam zu ihrem Amt, weil ihr Vorgänger Freibier-Kurt aus "gesundheitlichen Gründen" kürzer treten musste, sonst wäre ihm das mit dem Beraterposten bei dem Pharmakonzern Boehringer Ingelheim am Ende noch zu viel geworden.

Die Wähler störte all das sehr wenig, im Gegenteil, die SPD holte wegen der Beliebtheit der rheinland-filzischen Schönheit sogar noch auf, wie man den Geschichtsbüchern entnehmen kann und bestätigte die Ersatz-Ministerpräsidentin bei den nächsten Wahlen. Warum sollte es also dieses Mal anders laufen? Die fleißige "Malu" ist auch Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder und Vorsitzende des Verwaltungsrats des ZDF. Das hat natürlich nichts mit irgendwelchen möglichen Interessenskonflikten zu tun. Lassen wir mal die Kirche im Dorf und das Windrad im Naturschutzgebiet, was ist so schlimm an altem Wein in alten Schläuchen? Die Briefwahl ist sicher!