Glaubenskrieg in London – #SikhLivesMatter

Monotheismus schadet dem friedlichen Zusammenleben – das gilt nicht immer nur für fundamentalistische Anhänger der Religion des angeblichen Friedens, sondern auch für die in unseren Gefilden eher exotischen Sikhs aus Indien.

Aufgrund Großbritanniens kolonialer Vergangenheit leben aber viele Anhänger dieser monotheistischen Lehre in London.

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Im Moment ist es wohl ziemlich trendy, die rassistische BlackLivesMatter Bewegung zu kopieren. Statt sich einzufügen in eine säkulare Gesellschaft und die mittelalterliche Religion auf das Privatleben zu beschränken, kann man mit der xxxLivesMatter Masche die Rassismuskarte als schwarzen Peter dem Anderen unterjubeln.

Nicht, dass die Briten so ganz unschuldig an ihren Problemchen wären, aber radikale Sikhs machen in ihrem Heimatland immer wieder durch blutige Greueltaten gegen Andersgläubige von sich reden.

Der Mord an Indhira Gandhi durch ihre eigenen Sikh Leibwächter, während der Schauspieler Peter Ustinov vor laufenden TV Kameras in ihrem Garten auf ihre Ankunft zu einem Interview wartete, ist in der westlichen Welt wohl das bekannteste Attentat der radikalen Extremisten innerhalb dieser Religionsgemeinschaft.

 

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