Gipfeltreffen der Heuchler: Merkel, Schäuble, Tauber, Bedford-Strohm und die Flinten-Uschi

Das rund dreistündige Spitzengespräch im Berliner Haus der EKD fand in vertrauensvoller, offener Atmosphäre statt. Der intensive Austausch von Kirche und Politik sei von großer Bedeutung und solle fortgesetzt werden, heißt es nach dem Gipfeltreffen in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Die Liste der Teilnehmer liest sich wie das “Who is Who” der Pro-Asyl-Aktivisten, unter anderem der für seine unflätigen, unchristlichen “Arschloch”-Flüche bekannte Peter Tauber.

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peter tauber photo
Photo by INSM

Dem Zusammenhalt der Gesellschaft komme angesichts der vielfältigen Herausforderungen eine große Bedeutung zu, waren sich beide Seiten einig. Für die kommenden Jahre bleibe die Integration der Flüchtlinge mit Bleiberecht eine zentrale Aufgabe. Die Zivilgesellschaft und damit auch die Kirchen spielten durch ihr großes Engagement eine wichtige Rolle für das Gelingen von Integration. Daneben bleibe es eine dauernde Aufgabe, Fluchtursachen insbesondere in Afrika wirksam zu bekämpfen. Hierbei sei auch die Europäische Union stärker gefordert. Die Vertreter der EKD unterstützten ausdrücklich die dialogisch auf die Zivilgesellschaft ausgerichtete Agenda des G20-Treffens in Hamburg.

Welche christlichen Werte der Nächstenliebe werden eigentlich von einer “Verteidigungsministerin” vertreten, deren Truppen im Ausland an Kriegseinsätzen teilnehmen und gegen das 5. Gebot “Du sollst nicht töten” verstoßen?

Ob auch in dieser Runde Arschlöcher saßen, die die Fresse halten sollen, ist nicht bekannt, die Namen aber sollte man sich allerdings gut merken und keinesfalls ankreuzen, wenn man sie demnächst auf dem Wahlzettel entdeckt.

Für das Präsidium der CDU nahmen an dem Gespräch teil:

Die CDU-Parteivorsitzende, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel; CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber; die stellvertretende Parteivorsitzende, Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen sowie Schatzmeister Dr. Philipp Murmann; die Präsidiumsmitglieder Karl-Josef Laumann, Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble sowie Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff; zudem waren Bundesminister Peter Altmaier und EAK-Geschäftsführer Christian Meißner zu Gast.

Für den Rat der EKD nahmen an dem Gespräch teil:

Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (Vorsitzender des Rates der EKD), Dr. Irmgard Schwaetzer (Präses der Synode der EKD und Mitglied des Rates der EKD); der Bevollmächtigte des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union Dr. Martin Dutzmann; die Ratsmitglieder Bischof Dr. Markus Dröge, Bischöfin Kirsten Fehrs, Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Kerstin Griese, Prof. Dr. Jacob Joussen und Thomas Rachel.

Findet man bei soviel Heuchelei noch Worte?

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5 Kommentare

  1. 1. Absatz vorletzte Zeile: Na, da habe ich doch tatsächlich “diabolisch” anstatt “dialogisch” gelesen. Tststs, Sachen gibts.

  2. Eine völlig unangepaßte Verniedlichung des Verhaltens dieser Verbrecher am deutschen Volk. Heuchler sind keine Kriminellen.
    Die dort Anwesenden allerdings schon. Reihum Lumpen niederster Beweggründe.
    Sie werden aber die Quittung bekommen. Earlier or later.
    DJT wird das erledigen, nicht wahr Murkselchen.

  3. an lucki: “Murkselchen” ist keine Verniedlichung? Meine Meinung zu Verniedlichungen deckt sich fast mit Ihrer Meinung, denn jede Verniedlichung hat wohl den Effekt, daß es ja nicht so arg ist. Frau Merkel wird hoffentlich bald als Frau Merkel vor einem Richter stehen und sich verantworten müssen, während das Merkelinchen vielleicht nur keinen Nachtisch bekommt.

    • DJT nimmt das Merkel nicht für voll.
      Deshalb ist in seinen Augen der minimierende Begriff Merkelchen schon korrekt.
      Die ist für DJT so wichtig wie eine Ameise für einen Elefanten.
      Nada. Niente. Ein Fingerzeig und die ist weg.
      Deutsch: Noch ein paar blöde überhebliche Sprüche von der fingernägelabkauenden alten Vettel und es setzt was.

  4. Und wieder die Hasenjagt-Taubernuss……….
    Wer mit der Kirche packtiert, besonders mit Tauber(nuss), dem kann eh nicht mehr geholfen werden.

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