Im British Journal of Psychiatry ist im Sommer eine Studie erschienen, nach der Lithium im Trinkwasser helfen könnte, die angeblich in vielen Ländern steigenden Selbstmordraten zu senken:

Die Prävalenz von psychischen Erkrankungen und nationalen Selbstmordraten nimmt in vielen Ländern zu. Lithium wird in pharmakologischen Dosen häufig und effektiv zur Behandlung und Vorbeugung von manischen / depressiven Episoden eingesetzt, um die Stimmung zu stabilisieren und das Suizidrisiko zu verringern. Seit den 1990er Jahren haben mehrere ökologische Studien die Hypothese überprüft, dass Spurendosen von natürlich vorkommendem Lithium im Trinkwasser eine Schutzwirkung gegen Selbstmord in der Allgemeinbevölkerung haben können. Quelle: camebridge.org

Lithium wird in der psychiatrischen Medizin eingesetzt. Es soll der Suizidprophyplaxe bei der „bipolaren Störung“ (früher: manisch-depressive Erkrankung) und anderen Psychosen dienen. Einer der bekanntesten Betroffenen war Kurt Cobain, der Sänger der Gruppe Nirvana, der sich am 5. April 1994 mit einem Kopfschuss das Leben genommen haben soll. Hätten die Wasserwerke doch nur genügend Lithium beigemischt, dann wäre der Welt ein begnadeter Künstler erhalten geblieben.

Lithium hat als Medikament verheerende Nebenwirkungen, die keinesfalls harmlos sind und nur gelegentlich auftreten. Die Patienten leiden häufig an Gewichtszunahme und beklagen Störungen der Konzentrationsfähigkeit, in der Schwangerschaft dürfen die Präparate nicht angewandt werden. Was würde eine künstliche Anreicherung des Trinkwassers mit dem giftigen Metall für Auswirkungen auf die Geburtenrate haben?

Trotz der Warnungen der Hersteller behaupten verantwortungslose Ärzte, dass Lithium geradezu besonders geeignet sei, um bipolare Patientinnen in ihrem Kinderwunsch zu unterstützen.

In der Schlussfolgerung der Studie heißt es übersetzt:

Diese Synthese ökologischer Studien, stützt die Hypothese, dass ein schützender (oder umgekehrter) Zusammenhang zwischen der Lithiumaufnahme aus öffentlichem Trinkwasser und der Selbstmordsterblichkeit auf Bevölkerungsebene besteht. […] Natürlich vorkommendes Lithium im Trinkwasser kann das Suizidrisiko verringern und möglicherweise zur Stimmungsstabilisierung beitragen, insbesondere in Populationen mit relativ hohen Suizidraten und geografischen Gebieten mit einem größeren Bereich der Lithiumkonzentration im Trinkwasser. 

Aus der Forschung sind jedoch ganz andere Risikofaktoren bekannt, als zuwenig Lithium im Trinkwasser:

  • Frühere Suizidversuche (über Jahre hinweg 40-mal höheres Risiko im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt)
  • Psychische Erkrankungen: insbesondere Depressionen (über 15-fach erhöhtes Risiko), aber auch Angsterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenie
  • Entlassung aus einer stationären Therapie in der psychiatrischen Klinik
  • Missbrauch oder Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol und Drogen (ca. 4-fach erhöhtes Risiko)
  • Schwere körperliche Erkrankungen, besonders bei chronischen Schmerzen
  • Sexueller Missbrauch
  • Suizid oder Suizidversuch im eigenen Umfeld
  • Homosexuelle Orientierung, insbesondere bei Jugendlichen
  • Arbeitsunfähigkeit, Pensionierung
  • Kritische Lebensereignisse: z.B. Verlust eines Partners, Arbeitslosigkeit

Quelle: Suizidprävention Kanton Zuerich

4 KOMMENTARE

  1. Die Bevölkerungsreduktions-AGENDA läuft auf vollen Touren.

    Die einen werden „gelithiumt“, die anderen „geimpft“, und wieder andere werden mit Glyphosat und/oder G5, usw. usf. über den Jordan geschickt.

    Und: Durch und durch korrupte und kriminelle Arzt-Darsteller, die für „money makes the world go round“ alles bestätigen, was die NWO-Mörderbande sich ausdenkt, gibt es ebenfalls wie Sand am Meer.

    Schöne neue Welt.

  2. Fluor muss auch noch dabei, dringend.
    Denn, Depressive und der Rest der Bevölkerung gehen in Coronazeiten nicht so oft zum Zahnarzt und vernachlässigen die Körperpflege.
    Es ist zwar nicht wirklich erwiesen, daß es ein für den Körper wichtiges Spurenelement ist und vor Karies schützt, im Gegenteil, es ist hochgiftig, aber irgendwo müssen die Industrieabfälle ja entsorgt werden.

  3. Mir gefällt die Musik von Nirvana zwar nicht, aber ich bin auch allgemein kein Musikfan und Musik muss mir auch nicht gefallen, damit ich sie gut finde.

    Interessantes Musikvideo, wer will kann auch noch was spenden.

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