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Die Gebühreneintreiber greifen weiter nach jedem Strohhalm, der sich ihnen bietet. Säumigen Zahlern wird ungefragt eine „Ratenzahlung“ eingerichtet, in der Hoffnung wenigstens ein paar Euro abzuschöpfen, für die andere schwer arbeiten müssen.

Zwar werden die Kosten im Fall einer Vollstreckung mittels Amtshilfeersuchen durch einen Gerichtsvollzieher dem Schuldner aufgeschlagen, aber der gesamte Verwaltungsaufwand dürfte bei den vergleichsweise geringen Beträgen um einiges höher liegen. Aber warum soll man sich auf die Ratenzahlung einlassen, wenn man selbst jederzeit lustige Beträge beispielsweise in Höhe von 6,66 Euro oder 88 Cent überweisen kann?

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