GEZ-Schauspieler und Willy Brandt Sohn Matthias fordert Positionierung gegen die AfD

Bielefeld: Schauspieler Matthias Brandt („Polizeiruf 110“) blickt trotz globaler Umbrüche zuversichtlich in die Zukunft. „Wir erleben in der Tat sehr große politische Umbrüche, die einem Angst machen können. Aber wir sollten uns von dieser nicht gefangen nehmen lassen, sondern uns lieber unserer eigenen Stärken bewusst werden, unsere Lethargie ablegen und Position beziehen gegen das, was in den USA gerade durch Donald Trump und die Rechtspopulisten in Europa angerichtet wird“, sagte der 55-Jährige im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagausgabe). „Vor allem die Aussicht, dass die AfD bei der Bundestagswahl im September 20 Prozent der Stimmen holen könnte, zeigt mir, dass wir uns auch hierzulande wieder viel stärker positionieren müssen“, so der Sohn von Ex Kanzler Willy Brandt. Es gelte, die eigene Bequemlichkeit zu überwinden und sich für unsere freiheitlichen Werte und demokratischen Traditionen einzusetzen.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5620 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Na klar. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Pferd.
    Es sei ihm gegönnt mit solche weltbewegenden Erklärungen mal wieder in der Presse zu erscheinen. Sonst muss er sich ja mit oslchem Schrott wie TV-Serien durchs LEben schlagen. Tja, wenn Mann nichts Anständiges gelernt hat…… und nach einem neuen Job sucht, geht man eben solche Wege.

Kommentare sind deaktiviert.