#GEZ: Der Beweis, dass wir in einer Diktatur leben

Sie kriegen den Hals nicht voll und schreien Zeter und Mordio, dass die sogenannten „Rundfunkgebühren“ nicht schnell genug steigen.

Der freundliche Postbote überreichte mir heute Morgen mit gesenktem Blick ein Schreiben der Verbandsgemeinde.

Der schriftliche Beleg dafür, dass wir in einer Diktatur leben, soll mich 192,30 Euro kosten. Immerhin noch besser, als direkt in Bautzen zu landen, weil man „West-Fernsehen“ geschaut hat. Das zahlt man doch gerne und wenn es nach mir ginge, in Zukunft noch mehr …. 🙂

#Rundfunkbeitrag muss auf 180 Euro monatlich steigen

9 KOMMENTARE

  1. Der Laden nimmt jedes Jahr um die 8 Mrd. Euro ein. Es gibt Staaten auf der Erde, in denen wäre man froh, über ein solches Jahresbudget insgesamt zu verfügen.

  2. Und schon wieder:
    Der sog. „Beitragsservice“ gibt sich als „Glaeubiger“ aus.

    Nun, erstens kann nur der jeweilige Sender der „Glaeubiger“ sein (wenn ueberhaupt, da auch die Sendeanstalten lediglich Firmen mit eingetragender USt-ID sind), da der sog. „Beitragsservice“ ein „Inkasso-Unternehmen“ ohne Rechte (nachzulesen), zweitens der sog. „Beitragsservice“ ein Unternehmen mit eingentragener USt-ID ist (was somit eine sogenannte „Amthilfe“ unzulaessig macht: Welche Firma kann um Amtshilfe anfragen?) und drittens darf sich ein Glaeubiger erst dann als Solcher bezeichnen, wenn es gerichtlich geklaert ist, dass es ein TATSAECHLICHES „Glaeubiger/Schuldner-Verhaeltnis“ gibt.
    Eine Vollstreckung OHNE Mahn- und Vollstreckungs-Bescheid ist allein schon auf Grund der Tatsache, dass hier der Glaeubiger falsch definiert wurde UND es sich bei dem „Glaeubiger“ um eine eingetragene Firma handelt, eigentlich UNMOEGLICH.

    Das schrieb ich im Jahr 2015 meinem OGV von der „Stadtkasse“ und habe seitdem noch 3 oder 4 „Bettel- und Drohbriefe“ erhalten. Seit Fruehjahr 2018 ist Ruhe.

    Weitere Ausfuehrungen wuerden hier den Rahmen sprengen, koennen jedoch gern nachgeliefert werden.

    • nach 3 verlorenen Prozessen beim jeweils zuständigen VerwG erlaube ich mir Sie als Träumer zu bezeichnen. Vielleicht sind die Büttel in Ihrer Gemeinde noch fauler als in meiner. Aber Pfändungen meines Kontos laufen seit 2013 planmäßig und zuverlässig.
      Bei keinem einzigen Brief konnte die angeblich erfolgte Zustellung nachgewiesen werden. Ist aber auch bei der in Germoney mittlerweile üblichen Umkehr der Beweislast nicht nötig. Kommentar des Gerichts: Es ist in der Regel davon auszugehen, dass Schreiben. die mit DHL befördert werden, auch ohne expliziten Nachweis als zugestellt gelten können.
      Beamtenparadies Germoney.

      • Nun denn, dann traeume ich weiter 😉
        Fakt ist jedoch, dass ich seit dem Fruehjahr 2018 Ruhe habe.

        Sorry, Ihre „Pfaendungen“ des Kontos laufen seit WANN „planmaessig“?

        Das kann nicht sein, da Sie fruehestens im Jahr 2014 haetten gepfaendet werden koennen.

        Auch die sogeannte „Urteilssprechung“ , die Sie hier nennen, ist ein Witz, da es genug andere Urteile zur „Beweislast der Zustellung“ gibt.

        Was soll das?
        Schreibt hier mal wieder einer vom „Beitragsservice“?

        Sie koennen doch sicher die Aktenzeichen dieser „Urteile“ hier nennen, oder?

        OHBOY

      • @ Dreggsagg@ddr2.null

        Dann haben Sie etwas falsch gemacht, bzw. spätestens einen Vollstreckungsbescheid nicht widersprochen.

        Bei mir hat schon der Widerspruch ausgereicht um die Zwangseintreibung zu verhindern, mittlerer Weile über 3 Jahre!

        • So war es bei mir auch.
          Allerdings legte ich keinen „Widerspruch“, sondern einen „Einspruch“ ein.
          Klingt seltsam, macht dennoch einen enormen Unterschied aus.
          Das wissen jedoch manche GV/OVG nicht und behandeln es gleich.

          Egal, das Resultat zaehlt.

          Gut gemacht!

          🙂

  3. Die bekommen den Hals nicht mehr voll.
    In Deutschland herrscht doch schon die höchsten abgaben und trotzdem wollen die immer mehr.
    Man sollte nicht nur die GEZ boykottieren sondern auch keine Steuern und Abgaben mehr zahlen.
    Auch sollte alle gleichzeitig das Arbeiten aufhören ,mal sehen wie lange dann diese Bestie von Bundesregierung noch dran wäre .Ich denke nach 8 Wochen wären die in Berlin weg vom Fenster,nur müsste die Gesellschaft endlich anfangen damit.
    Das dieses Bürokratie Monster zum sterben verurteilt ist .Anders wird es nicht mehr gehen,die fressen sich an unseren Steuergeldern fett.

  4. Erinnert ein wenig an die letzte große Schlacht in „Last Samurai“.

    Wohl eher eine Frage der Prinzipien.

    Naja, muss jeder selber wissen mit was er sich seine Nerven kaputt macht.

    Strategische Lageeinschätzung: Erfolgsaussicht (momentan) NULL!

  5. Das Vollstreckungsersuchen hat einen enormen Fehler, denn das „Ersuchen“ kommt nicht vom zuständigen ÖR-Sender, sondern dem Inkassounternehmer aller Sender, das keinerlei behördliche Berechtigung hat. (dazu gibt es bereits gültige Urteile). Darauf würde ich die Verbandsgemeinde aufmerksam machen, denn diese handelt nicht nach gültigen Rechts!!!
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gerichtsurteil-gez-ist-ein-unternehmen-keine-behoerde-zwangsvollstreckungen-sind-unrechtmaessig-a1940654.html
    https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=30118.0

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